Test: KDE 2.0 und KOffice

Installation

In den nächsten Versionen der einschlägigen Linux-Distributionen wird KDE 2.0 sicher die GUI-Basis darstellen. Bis dahin allerdings gilt es, sich Sourcen respektive Binärversionen aus dem Netz zu holen. Die entsprechenden Downloads haben es in sich: Knapp 110 MByte umfassen sowohl die generischen Quellcodes als auch die Varianten für FreeBSD, Slackware und True64.

Download-Orgie: Die KDE-2.0-Dateien umfassen je nach Version und Distribution ein Volumen von bis zu 110 MByte.
Download-Orgie: Die KDE-2.0-Dateien umfassen je nach Version und Distribution ein Volumen von bis zu 110 MByte.

Wer sich mehrere Stunden Kompilationszeit sparen will, findet auch Binaries für die Distributionen von Caldera, Debian, Mandrake, Red Hat und SuSE auf dem FTP-Server. Hier fallen Download-Größen zwischen knapp 40 und gut 90 MByte an. Bei den Versionen für Debian und SuSE lassen sich immerhin rund 30 MByte Volumen einsparen, wenn man lediglich den deutschen Sprachsupport herunter läd.

Die Installation der vorkompilierten Dateien gestaltet sich problemlos. Je nach Paketversion lassen sie sich mit rpm -U beziehungsweise dpkg --install an den vorbestimmten Platz befördern.