RFID: Der Supermarkt der Zukunft

Im Supermarkt der Zukunft

Für die Bewohner von Rheinberg gleicht der Abstecher in den Supermarkt einer Reise in die Zukunft. Bei ihrem wöchentlichen Einkauf im METRO Future Store erfahren Verbraucher, was die Supermärkte von Morgen alles für sie leisten können.

Es wird zum Beispiel Schluss sein mit dem Hin und Her auf der Suche nach der richtigen Abteilung – der Einkäufer erfährt einfach von seinem intelligenten Einkaufsassistenten auf seinem Einkaufwagen - dem „Personal Shopping Assistant“ (PSA) in Form eines Touchscreens – wo es lang geht. Diese Schnittstelle zum Gesamtsystem des Stores zeigt über eine Lagekarte im GPS-Stil, wo sich der gewünschte Artikel befindet und informiert über interessante Sonderangebote zur Einkaufsliste des Kunden.

Gewusst wo: Der Personal Shopping Assistant soll als intelligenter Einkaufsgehilfe dienen. (Quelle: Metro)
Gewusst wo: Der Personal Shopping Assistant soll als intelligenter Einkaufsgehilfe dienen. (Quelle: Metro)

Der PSA ist nicht der einzige Bildschirm im Supermarkt der Zukunft: Es gibt Großbildschirme für Werbespots und weitere lokale Informations-Displays, die Verbraucherfragen beantworten, wie etwa: „Welcher Wein passt zu diesem Fisch? Wo kommt das Fleisch her?“ Außerdem gibt es Anzeigen direkt auf dem Fußboden oder anderen Oberflächen, die dem Kunden den Weg zum gewünschten Artikel weisen.

Stets zu Diensten: Informations-Displays sollen dem Kunden bei Fragen weiterhelfen. (Quelle: Metro)
Stets zu Diensten: Informations-Displays sollen dem Kunden bei Fragen weiterhelfen. (Quelle: Metro)

Der PSA addiert den Preis jedes in den Einkaufswagen gelegten Artikels zum Gesamtpreis, so dass es am Ausgang keine ungewollten Überraschungen gibt. Außerdem entfällt die lange Warterei komplett, da das Kassensystem bereits weiß, wie viel zu kassieren ist.