Windows Azure

"Geht nicht!" gibt’s nicht mehr

Windows Azure Infrastructure Services ist zur Plattform entwickelt worden, auf der es alles gibt: hohe Leistung zu niedrigen Preisen, Virtual Machines verschiedenster Größe, unkomplizierter Einstieg über Templates. Die Stärken der On-Premise-Lösungen können bequem mit der Flexibilität aus der Wolke kombiniert werden.

In der azurblauen Wolke sind in den vergangenen Monaten Brücken gebaut worden. Microsoft hat seine Cloud Computing-Plattform Windows Azure dahingehend umgestaltet, dass ein Einstieg günstiger und einfacher gelingt denn je. Für Entwickler und Firmenkunden höchst attraktiv gestaltet, können die Windows Azure Infrastructure Services einen Monat lang kostenlos getestet werden und sind überdies nach einer Preissenkung um bis zu einem Drittel garantiert nicht teurer als die Dienstleistungen der Konkurrenz. Vor allen Dingen geht es aber laut Microsoft um die "Kraft des ‚und‘ ". Die User werden nicht mehr vor ermüdende Entweder-Oder-Entscheidungen gestellt; stattdessen wird verbunden, was sich bisher allzu oft ausgeschlossen hat.

Kunden wollen hohe Leistung zu niedrigen Leisten

Aus dem Dialog mit den Kunden habe man gelernt, dass diese nicht unnötig vor die Wahl gestellt werden wollen, heißt es vom Software-Riesen aus Redmond. Die Anwender wollen demnach weiterhin von den Stärken ihrer On-Premise-Lösungen profitieren und zugleich die Flexibilität der Cloud haben. Sie wollen Infrastruktur- und Plattform-Dienste zugleich erhalten, auch in hybriden Szenarien, und nicht ausschließlich über Infrastructure-as-a-Service (IaaS) oder Platform-as-a-Service (PaaS) verfügen. Sie wollen ihr IT-Arsenal auch mit Hilfe der Cloud erweitern und zugleich die Wolke als Hebel für Innovation einsetzen. Und sie wollen eine hohe Leistungsfähigkeit zu niedrigen Preisen - nicht das eine ohne das andere.

Microsoft bringt alles das seit April in Windows Azure zusammen. Seitdem ist der IaaS-Support allgemein erhältlich. Mit enthalten sind neue Funktionalitäten für Virtual Machines (VM) und Virtual Networks. Die drastischen Preissenkungen im Bereich von 21 bis 33 Prozent gelten für VMs in IaaS ebenso wie in PaaS. "Die Bedenken, dass Windows Azure teurer sein könnte als andere Angebote, haben wir ad acta gelegt", sagt Steve Martin, General Management für Operations bei Microsoft.