Continuous Data Protection: Backup-Lücken schließen

Definition Continuous-Data-Protection (CDP)

Was hinter dem verheißungsvollen Begriff Continuous-Data-Protection (CDP) steckt, umschreibt die von der Storage Networking Industry Association (SNIA) ins Leben gerufene Arbeitsgruppe CDP Special Interest Group wie folgt: Bei CDP handelt es sich um eine Methode, die kontinuierlich Veränderungen von Daten nach verfolgt und erfasst, diese Modifikationen unabhängig von den Originaldaten speichert und damit die Voraussetzung schafft, definierte Datenzustände von beliebigen Zeitpunkten der Vergangenheit wiederherzustellen.

Nahtlos: Im Idealfall existiert eine nahezu unendlich große Anzahl von möglichen Wiederherstellungszeitpunkten. (Quelle: SNIA)
Nahtlos: Im Idealfall existiert eine nahezu unendlich große Anzahl von möglichen Wiederherstellungszeitpunkten. (Quelle: SNIA)

CDP-Lösungen können block-, file- oder applikationsbasiert sein. Aus der im Idealfall hohen Granularität der gespeicherten Objekte leitet sich eine nahezu unendlich große Anzahl von möglichen Wiederherstellungszeitpunkten ab. (mje)

Dieser Artikel basiert auf einem Beitrag von speicherguide.de.