Test: Matrox G450

Mit einem weiterentwickelten G400-Grafikchip und zusätzlichen Features will Matrox der Konkurrenz Paroli bieten. Doch die Testergebnisse des neuen G450 sind vernichtend.

Bereits zur CeBIT in Hannover verriet der kanadische Grafikkartenhersteller Details zum G450, am 14. Juni 2000 stellte Matrox den Grafik-Chip offiziell vor. Doch erst jetzt gibt es lauffähige Testmuster.

Matrox Millennium G450: Die Karte bietet serienmäßig ein VGA- und zusätzlich einen kombinierten VGA-TV-Ausgang. Eine aktive Kühlung des Grafikchips ist durch die niedrige Leistungsaufnahme nicht notwendig.
Matrox Millennium G450: Die Karte bietet serienmäßig ein VGA- und zusätzlich einen kombinierten VGA-TV-Ausgang. Eine aktive Kühlung des Grafikchips ist durch die niedrige Leistungsaufnahme nicht notwendig.

Die Retail-Version der Matrox Millennium G450 DualHead mit 32 MByte DDR-SDRAM soll ab Ende September zu einem Preis von 419 Mark verfügbar sein. Eine DVI-Version wird es ebenfalls geben. Zum Vergleich: Die GeForce2 MX kostet etwa 400 Mark und die Matrox Millennium G400 MAX 450 Mark.

Unser Test klärt, ob die Millennium G450 auch in Sachen Geschwindigkeit mithalten kann.