Web Services implementieren mit WSDL

von Dr. Klaus Manhart, 19.03.2007
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Wer Web Services einführen will braucht eine Sprache, mit der die angebotenen Funktionen, Daten, Datentypen und Austauschprotokolle beschrieben werden können. Genau dies leistet WSDL, eine Metasprache auf XML-Basis. Die Grundlagen stellen wir Ihnen in diesem Beitrag vor.
WSDL (Web Service Description Language) ist eine XML-Sprache zur Beschreibung von Web Services. Dabei beschreibt WSDL Web Services auf zwei Ebenen: abstrakt und konkret. Hierzu wird die Darstellung der Funktionalität, die ein Web Service anbietet, getrennt von den technischen Details, wie ein Dienst zur Verfügung gestellt.
Rollenverteilung: Ein WSDL-Dokument ist eine Datei, die die Schnittstelleninformationen eines Web Service in der Sprache WSDL beschreibt. Das Dokument enthält die Information, die der Web-Service-User braucht, um den Web Service zu nutzen. (Quelle: Fujitsu Siemens)
Rollenverteilung: Ein WSDL-Dokument ist eine Datei, die die Schnittstelleninformationen eines Web Service in der Sprache WSDL beschreibt. Das Dokument enthält die Information, die der Web-Service-User braucht, um den Web Service zu nutzen. (Quelle: Fujitsu Siemens)
Rollenverteilung: Ein WSDL-Dokument ist eine Datei, die die Schnittstelleninformationen eines Web Service in der Sprache WSDL beschreibt. Das Dokument enthält die Information, die der Web-Service-User braucht, um den Web Service zu nutzen. (Quelle: Fujitsu Siemens)
So lässt sich mithilfe von WSDL definieren, welche Methoden bei der Server-Komponente vom Client ausgeführt werden können, welche Parameter dabei übergeben werden müssen und was für einen Rückgabewert diese einzelnen Methoden liefern.
Grundlagenserie: Serviceorientierte Architekturen
Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5 (in Planung)
Verzeichnisdienste für Web Services / UDDI
Teil 6 (in Planung)
Web Services und Sicherheit
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