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24.04.2007
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Datenverlust: Hardware empfindlicher, User schlauer, Viren harmloser

Höhere Gewalt niedriger

Trotz steigender Versicherungsschäden bei Naturkatastrophen in den letzten Jahren war höhere Gewalt im Jahr 2006 nur zu zwei Prozent für Datenverlust verantwortlich. Im Jahr 2002 lag dieser Wert noch bei drei Prozent, wie Kroll Ontrack in seiner Studie angibt.
Aufgrund der geringen Veränderungen lassen sich daraus laut den Datenrettern keine signifikanten Ursachen ableiten. Bestätigt werde die Tatsache, dass spektakuläre Fälle wie Wasser- oder Brandschäden nach wie vor nur einen geringen Anteil der Schadensursachen darstellen.
Ein Großteil der heute in Unternehmen und öffentlichen Institutionen, aber auch im privaten Umfeld genutzten Informationen ist ausschließlich elektronisch archiviert. Backup ist daher immens wichtig. Seien es Finanzdaten, Steuerbescheinigungen, Online-Banking-Transaktionen oder das persönliche digitale Fotoalbum – der Verlust dieser Daten ist oft mit erheblichem wirtschaftlichen Schaden verbunden, so die Schlussfolgerung der Datenverluststudie.
Informationen über professionelle Datenrettung können Sie bei tecCHANNEL im Artikel Professionelle Datenrettung nachlesen. (cvi)
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