Praxisworkshop Webmin - Teil 3: Dienstekonfiguration

von Jürgen Donauer, 19.06.2007
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Aufmacher
Statt Turnschuh-Administration den Server bequem per Browser vom Arbeitsplatz aus betreuen, davon träumen viele Administratoren. Mit Webmin ist das - zumindest bei Linux-Servern - überhaupt kein Problem.
Einer der bequemsten Wege, seine Server zu überwachen, ist die Administration vom Arbeitsplatz aus. Am besten funktioniert dies plattformunabhängig mit einer Software, die sich nahezu auf jedem Rechner befindet - einem Webbrowser zum Beispiel.
Das Open-Source-Tool Webmin bietet Ihnen diese Möglichkeit. Es ist ein mächtiges Stück Code, das vielseitig konfigurierbar ist und sogar noch seinen eigenen Webserver mitbringt.
Webmin ist modular aufgebaut und unterstützt fast jede wichtige Komponente auf Linux-Rechnern. Ob Apache-, Samba-, Datenbank-, Firewall-, Hardware-, Cronjobs- oder Backup-Konfiguration: Webmin stellt eine Konfigurationsschnittstelle bereit. Sogar der Zugriff auf die Konsole ist verschlüsselt über ein eingebautes Java-Applet möglich. Weil die Software fast komplett in Perl geschrieben ist, sollte sie auf jeder gängigen Linux-Distribution laufen.
In dieser mehrteiligen Reihe stellen wir Ihnen die Installation und die wichtigsten Module von webmin vor. Der dritte Teil dreht sich um die Module der Dienstekonfiguration.
Praxisworkshop Webmin: Überblick
Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Netzwerke, Cluster und Sonstiges
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Auf der nächsten Seite: Module der Servers-Konfiguration
 
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