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Microsoft Windows 7

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Microsoft Windows 7
Microsoft Windows 7
Hersteller: Microsoft
Betriebssystem: Windows
Lizenzmodell: Microsoft-EULA
Plattform: x86; x64
Sprache: multilingual
Version: NT 6.1

Windows erweitern, reparieren und anpassen

Windows 7 - Tipps & Tricks für Admins

von Thomas JoosMoritz JägerChristian VilsbeckMalte JeschkeThomas Rieske, 04.06.2013 (aktualisiert)
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Im Auslieferungszustand ist Windows 7 durchaus verbesserungswürdig. Mit ein paar Eingriffen lässt sich das Betriebssystem für professionelle Anwender optimieren. So kann man den Zugriff auf elementare Systemfunktionen deutlich vereinfachen.
Standardvorgaben orientieren sich zu Recht an möglichst allgemeinen Anforderungen - das gilt natürlich auch für Windows 7. Dabei bleiben die Bedürfnisse von professionellen Anwendern und Administratoren aber häufig auf der Strecke. Viele alltägliche Aufgabenstellungen dieser erfahrenen Zielgruppen lassen sich aber mit ein paar Änderungen oder Tools leichter lösen. Nachfolgend finden Sie einige Schritt-für-Schritt-Anleitungen, wie Sie Windows 7 an Ihre Erfordernisse anpassen oder in Problemfällen einfach Abhilfe schaffen können.

Godmode - Vollzugriff auf nützliche Systemfunktionen

Ist der Godmode einmal aktiviert, erhält der Benutzer direkten Zugriff auf alle elementaren Systemfunktionen aus dem Windows-Explorer heraus. Die Godmode-Verknüpfungen sind schnell eingerichtet und erweisen sich in der Praxis als extrem nützlich.
Godmode: Die Anzeige der Programme der Systemsteuerung im Explorer-Fenster.
Godmode: Die Anzeige der Programme der Systemsteuerung im Explorer-Fenster.
Godmode: Die Anzeige der Programme der Systemsteuerung im Explorer-Fenster.
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Desktop, wählen Neu und dann Verknüpfung. Geben Sie den folgenden Pfad ein: explorer.exe shell:::{ED7BA470-8E54-465E-825C-99712043E01C}. Wenn Sie anschließend die Verknüpfung aufrufen, zeigt Windows alle Programme der Systemsteuerung in einem einzelnen Fenster an.
Statt einer Verknüpfung, können Sie auch einen neuen Ordner erstellen und diesem den Namen <Name>.GUID geben. Auch dann zeigt Windows im Explorer den gewünschten Systeminhalt an. Neben der Systemsteuerung können Sie über den gleichen Weg auch andere nützliche Systemordner öffnen und anzeigen:
• Papierkorb - {645FF040-5081-101B-9F08-00AA002F954E}
• Computer -{20D04FE0-3AEA-1069-A2D8-08002B30309D}
• Netzwerkverbindungen - {7007ACC7-3202-11D1-AAD2-00805FC1270E}
• Benutzer-Konto - {60632754-c523-4b62-b45c-4172da012619}
• Bibliotheken - {031E4825-7B94-4dc3-B131-E946B44C8DD5}
• Systemsteuerung - {ED7BA470-8E54-465E-825C-99712043E01C}.
• Wartungscenter - {BB64F8A7-BEE7-4E1A-AB8D-7D8273F7FDB6}
Bei Microsoft finden Sie eine vollständige Liste der Systeminhalte.
Wer noch nach plausiblen Gründen für die Installation von Windows 7 auf professionell genutzten Systemen sucht, sollte einen Blick auf die Windows-7-Neuerungen wie Branch Cache, DirectAccess und BitLocker im Beitrag Windows 7: Die Funktionen für Unternehmen werfen. Wie sich mithilfe von App-V unter Windows 7 Programme virtualisieren lassen, verrät Ihnen der Artikel Windows 7: Zusatzfunktionen und Virtualisierung.
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