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USBDeview
USBDeview
Hersteller: NirSoft
Aktuelle Version: 2.40
Preis: kostenlos
Sprache: Deutsch; Englisch und andere
System: Microsoft Windows

Kostenloses Tool

USBDeview - USB-Geräte verwalten und löschen

25.04.2015 (aktualisiert) | von Malte Jeschke (Leitender Redakteur) 
Malte Jeschke
Malte Jeschke ist Leitender Redakteur bei TecChannel. Seit vielen Jahren beschäftigt er sich intensiv mit professionellen Drucklösungen und deren Einbindung in Netzwerke. Daneben gehört seit Anbeginn sein Interesse mobilen Rechnern und Windows-Betriebssystemen. Dank kaufmännischer Herkunft sind ihm Unternehmensanwendungen nicht fremd. Vor dem Start seiner journalistischen Laufbahn realisierte er unter anderem für Großunternehmen IT-Projekte.
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Jedes jemals installierte USB-Gerät, vom schlichten Stick bis zum Multifunktionsgerät, hinterlässt im Windows-System bleibende Spuren. Mit dem kostenlosen Tool USBDeview kann man bei Problemen die verwendeten Geräte anzeigen lassen oder deinstallieren.
Funktionalität: Windows legt für jedes einmal angeschlossene USB-Gerät einen Eintrag in der Geräteverwaltung an, für komplexe Geräte mir mehreren Funktionen auch mehrere. Das prinzipiell auch für jeden USB-Stick, so lässt sich nach einiger Betriebszeit eine durchaus üppige Geräteanzahl erreichen. Bei unerklärlichen USB-Problemen gehört das Entrümpeln dieser Liste zu den Standard-Tipps. Das geht per Geräte-Manager von Windows nicht wirklich kommod, mit USBDeview können Sie sehen welche USB-Geräte momentan an das System angeschlossen sind und dies in der Vergangenheit waren. Für jedes dieser USB-Geräte lassen sich umfangreiche Informationen anzeigen. Dazu gehören beispielsweise Laufwerksname, die Art des Gerätes sowie die Seriennummer als auch das Datum zu dem das Gerät angeschlossen war oder entfernt wurde. USB-Geräte lassen sich nachträglich deinstallieren oder auswerfen. Wer den Status quo dokumentieren möchte, kann die gesamte Geräteliste als HTML-Datei exportieren. Zudem kann man per USBDeview es so einrichten, dass beim Einstecken eines USB-Gerätes eine Datei ausgeführt wird. Ebenso kann beim Entfernen des Gerätes ein bestimmtes Kommando ausgeführt werden.

Das empfiehlt die Redaktion:

Das Tool wird ständig weiterentwickelt, neben der Abarbeitung von Bugfixes kommen immer wieder auch neue Funktionen hinzu. Über die Option "Speed Test" kann man angeschlossene USB-Laufwerke einem Geschwindigkeitstest unterziehen. Die Werte kann man auf Wunsch an die Datenbank von Nirsoft senden. Dort ist bereits eine beeindruckende Anzahl an USB-Speichermedien getestet, man kann also sofort sehen, ob der eigene USB-Stick dem Durchschnitt entspricht.
Seit der Version 2.26 kann das Tool die tatsächlichen Namen des USB-Gerätes auslesen. Mit Version 2.40 kam eine neue Sortiermöglichkeit dazu.
Was bisher geschah: USBDeview listet sauber alle jemals an das System angeschlossenen und momentan verbundenen Geräte auf.
Was bisher geschah: USBDeview listet sauber alle jemals an das System angeschlossenen und momentan verbundenen Geräte auf.
Was bisher geschah: USBDeview listet sauber alle jemals an das System angeschlossenen und momentan verbundenen Geräte auf.
Installation: Eine Installation im eigentlichen Sinne ist nicht erforderlich. Nach dem Download der knapp 78 KByte (32-Bit) beziehungsweise 107 KByte (64-Bit) großen ZIP-Datei diese einfach in einen Ordner entpacken und die EXE-Datei ausführen. Praktisch für Administratoren: Damit lässt sich das Programm auch prima vom USB-Stick aus starten.
Eine deutsche Sprachdatei ist als gesonderter Download verfügbar. Der Link zum Download einer Liste mit den USB-Geräte-IDs befindet sich auf der Herstellerseite. USBDeview funktioniert ab Windows 2000. Manche Funktionen stehen nur unter neueren Windows-Versionen zu Verfügung.
Bedienung: Nach dem Start zeigt USBDeview die Liste der USB-Geräte an. Ist ein Gerät markiert, kann man im Kontextmenü die Eigenschaften des Gerätes anzeigen lassen, das Gerät auswerfen oder deinstallieren. Mehrere Geräte lassen sich zusammen markieren und deinstallieren. Welche Spalten, wie in der Liste erscheinen sollen, kann man sich individuell festlegen. Mehrfachnennungen von identischen Geräten sind durch das Anstecken an verschiedenen USB-Ports des Rechners bedingt. Dies gilt nicht für Massenspeicher. Die gesamte Liste lässt sich als HTML-Datei sichern.
Fazit: Wer gern die Übersicht über sein System behält und dieses von Zeit zu Zeit entrümpeln möchte, findet in USBDeview ein schlankes Helferlein. Auch wenn es einmal bei einer Geräteinstallation klemmt oder ein Gerät partout nicht funktionieren will, kann das Tool wertvolle Hilfe leisten. (mje)
USBDeview
Version:
2.42
Hersteller:
Download Link:
Sprache:
deutsch und andere
Preis:
kostenlos
System:
ab Windows 2000
Alternativen:
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