Test: Dell Latitude D630 – Business-Notebook mit Intel Core 2 Duo

Malte Jeschke
Malte Jeschke ist Leitender Redakteur bei TecChannel. Seit vielen Jahren beschäftigt er sich intensiv mit professionellen Drucklösungen und deren Einbindung in Netzwerke. Daneben gehört seit Anbeginn sein Interesse mobilen Rechnern und Windows-Betriebssystemen. Dank kaufmännischer Herkunft sind ihm Unternehmensanwendungen nicht fremd. Vor dem Start seiner journalistischen Laufbahn realisierte er unter anderem für Großunternehmen IT-Projekte.
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Ausstattung

Um die Rechenleistung kümmert sich im Testgerät ein Core 2 Duo T7500, der mit maximal 2,2 GHz arbeitet. Alternativ sind Modelle mit Prozessoren vom T7100 bis hin zum T7700 verfügbar. Das Latitude D630 verfügt in der getesteten Version über 2 GByte DDR2-SDRAM, ganz entsprechend der Vorschlagskonfiguration. Der Speicher ist organisiert in zwei Modulen à 1 GByte.
Alle Prozessorvariationen sind entweder mit Intels integrierter Grafiklösung des 965GM-Chipsatzes oder mit diskreter Grafik in Form des Nvidia Quadro NVS 135M erhältlich. Im Fall des Testgeräts kümmert sich die Intel-Grafik um die Ansteuerung des 14,1-Zoll-Displays. Dieses ist in zwei Ausführungen verfügbar: mit WXGA- oder WXGA+-Auflösung – zum Test trat die WXGA+-Variante (1440 x 900 Bildpunkte) an.
An der SATA-Schnittstelle des 965er-Chipsatzes hängt eine Seagate Momentus 5400.3 mit einer Kapazität von 120 GByte. Als Alternativen offeriert Dell Festplatten von 60 bis 160 GByte, einige auch wahlweise in der Version mit 7200 U/min. Im WLAN funkt das D630 gemäß 802.11a/b/g und Draft n. Zum Einsatz kommt Dells Wireless-Lösung 1505. Deshalb muss das Testmodell auf das Centrino-Logo von Intel verzichten, zur vollständigen Plattform gehört nun mal auch Intels WLAN-Modul. Wer auf dieses Wert legt, bekommt es auf Wunsch ebenso. Kabelgebunden kommuniziert das Notebook im Netzwerk mit einer GBit-Lösung von Broadcom.
UMTS-vorbereitet: Wer ein HSDPA-Modem ordert, kann die SIM-Karte direkt unter dem Akku einsetzen.
UMTS-vorbereitet: Wer ein HSDPA-Modem ordert, kann die SIM-Karte direkt unter dem Akku einsetzen.
UMTS-vorbereitet: Wer ein HSDPA-Modem ordert, kann die SIM-Karte direkt unter dem Akku einsetzen.
Kontakt zur Peripherie erlauben vier USB-2.0-Schnittstellen sowie ein FireWire-Interface. Darüber hinaus bietet Dell beim Latitude D630 eine in Business-Kreisen hie und da noch verlangte serielle Schnittstelle. Drahtlos lässt sich per Bluetooth mit Peripheriegeräten kommunizieren. Für Erweiterungen steht ein PC-Card-Slot mit Unterstützung von Typ I oder II zur Verfügung, ExpressCard findet nur über Adapter Unterstützung.
Verbindungssache: Das Latitude D630 bringt neben vier USB-Ports auch eine serielle Schnittstelle mit.
Verbindungssache: Das Latitude D630 bringt neben vier USB-Ports auch eine serielle Schnittstelle mit.
Verbindungssache: Das Latitude D630 bringt neben vier USB-Ports auch eine serielle Schnittstelle mit.
In der Vorschlagsausstattung des Online-Konfigurators bringt unser Testgerät einen dreijährigen internationalen Support am nächsten Arbeitstag mit. Für rund 100 Euro Aufpreis erhält man den das sogenannte Basic-Paket, welches drei Jahre internationalen Business-Support beinhaltet. Diesen definiert Dell wie folgt: direkten Kontakt mit qualifizierten Technikern, schnellere Lösungen durch Fall-Management, Möglichkeiten zur Online-Fehlerbehebung sowie Support der Produkte von Drittanbietern. Standard- wie Basic-Paket lassen sich auf Wunsch – gegen Aufpreis – auf bis zu vier Jahre ausdehnen. Zum Testzeitpunkt nannte der Konfigurator für die getestete Ausstattung einen Preis von rund 1770 Euro.
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