So funktionieren TCP/IP und IPv6

von Konstantin Pfliegl, 27.09.2005 (aktualisiert)
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Die Kapselung von Daten

Das Hinzufügen von Kontrollinformationen nennt man Encapsulation (Kapselung). Beim Empfangen von Daten werden die Schritte der Kapselung wieder rückgängig gemacht. Jede Schicht entfernt ihren Header und reicht die restlichen Daten an die darüber liegende Schicht weiter.
Kabselung: Zahlreiche Header vergrößern die Datenmenge bei TCP/IP.
Kabselung: Zahlreiche Header vergrößern die Datenmenge bei TCP/IP.
Kabselung: Zahlreiche Header vergrößern die Datenmenge bei TCP/IP.
Jede dieser Schichten verfügt über eine eigene, unabhängige Datenstruktur. In der Praxis sind aber die einzelnen Schichten so gestaltet, dass sie zu den Strukturen der benachbarten Schichten kompatibel sind. Dies dient der effizienteren Datenübertragung.
Bei der Übertragung von geringen Datenmengen kann es allerdings passieren, dass durch die Kapselung mehr Protokolldaten als Nutzdaten übertragen werden. In diesem Fall empfiehlt sich beispielsweise der Einsatz des User Datagram Protocols (UDP), welches über nur minimale Protokollmechanismen zur Datenübertragung verfügt.
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Meinungen zu diesem Artikel (2 von 2)
Mike Hartmann
27.09.05 10:50

Grmbl.... wie konnte das nur passieren...;) Naja, besten Dank für den Hinweis. Grüße Mike Hartmann
kdd
25.09.05 21:55

So funktionieren TCP/IP und IPv6
Hi liebe Leser und TC Redaktion, bitte das Schaubild des IP V6 Headers auf Seite 25 ändern ! Statt
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