Speicherplatz optimieren durch Storage Management

Mit den richtigen Werkzeugen lässt sich die Speicherverwaltung effizienter gestalten. Zu den wichtigsten Funktionen zählen Disk-Quotas, Fileblocking sowie Lösungen für Performance-Analyse und Reporting.

Die Menge der gespeicherten Daten wächst unablässig. Eine der Ursachen kennt jeder Anwender selbst: Es könnte ja sein, dass man gerade diese Datei irgendwann doch noch mal braucht. Was für den Privat-User angesichts ständig sinkender Festplattenpreise relativ unproblematisch ist, geht dagegen bei Unternehmen schnell ins Geld. Wenn die Mitarbeiter Daten jeder Art ohne Kontrolle speichern und ansammeln dürfen, müssen Administratoren, häufiger als ihnen lieb ist, zusätzlichen teuren Plattenplatz auf den Fileservern bereitstellen. Dadurch entstehen Kosten, von denen die reine Hardware nur einen geringen Teil ausmacht. Der weitaus größere Happen entfällt auf die laufende Verwaltung der Speichersysteme.

Unerwünschtes bleibt draußen: Fileblocking-Tools wie Storage Central SRM 5.2 von Veritas verhindern, dass Anwender bestimmte Dateitypen wie beispielsweise MP3-Files auf dem Server speichern können.
Unerwünschtes bleibt draußen: Fileblocking-Tools wie Storage Central SRM 5.2 von Veritas verhindern, dass Anwender bestimmte Dateitypen wie beispielsweise MP3-Files auf dem Server speichern können.

Damit das Datenwachstum in einem Unternehmen nicht völlig außer Kontrolle gerät, sollten Administratoren deshalb Werkzeuge für das Storage Resource Management (SRM) einsetzen. Sie ermöglichen es zum Beispiel, Veränderungen beim Speicherverhalten und die Art der abgelegten Informationen zu analysieren. Zudem sind Tools verfügbar, die den vom Anwender nutzbaren Plattenplatz begrenzen, oder die das Speichern von unerwünschten Dateitypen wie MP3 oder AVI verhindern können.