MDA Pro - Erster Vorabtest der Verkaufsversion

Der neueste MDA von T-Mobile ist endlich im Handel erhältlich. UMTS, WLAN und das neue Windows Mobile 5.0 - das sind nur einige Vorzüge des Mini-Notebooks. Wir haben uns die Verkaufsversion angesehen.

Lange hat die Entwicklung gedauert, mehrfach musste T-Mobile den Termin für die Veröffentlichung verschieben. Jetzt ist er im Handel erhältlich und kündigt sich in allen Medien mit entsprechender Werbung an. Jederzeit soll er schnellen Zugriff auf Daten und E-Mails bieten - ein entsprechend guter Empfang vorausgesetzt. Allein von den technischen Daten her kann der MDA Pro dieses Versprechen durchaus halten. Er beherrscht GPRS, UMTS und WLAN.

Alles drin: Neben dem MDA Pro und den notwendigen Kabeln liefert T-Mobile ein Headset, passende Software, Handbücher und einen Gutschein für zehn Stunden Hotspot-Zugang mit.
Alles drin: Neben dem MDA Pro und den notwendigen Kabeln liefert T-Mobile ein Headset, passende Software, Handbücher und einen Gutschein für zehn Stunden Hotspot-Zugang mit.

Als Betriebssystem kommt ebenfalls die aktuellste Technik zum Einsatz. Das Gerät läuft unter Windows Mobile 5.0 dem aktuellsten Microsoft-Produkt für PDAs und Smartphones. Interessant ist auch das Design des mobilfunkfähigen PDAs. Einen ausführlichen Bericht zu Windows Mobile 5.0 finden Sie hier. Standardmäßig wird er aufgeklappt und zeigt das Display im Querformat. Dabei handelt es sich um ein TFT mit einer Auflösung von 640 x 480 Pixel. Darunter befindet sich eine Tastatur mit 62 Tasten, neun davon sind Sondertasten.

Mit Vertrag kostet der neue MDA Pro 499 Euro. Das Gerät besitzt zudem einen SIM-Lock. Falls Sie es wünschen, können Sie den Lock für 99,50 Euro oder nach Ablauf von 24 Monaten deaktivieren lassen.

 Wechselspiele: Der MDA Pro lässt sich um 180 Grad drehen und verhält sich dann wie ein herkömmlicher PDA.
Wechselspiele: Der MDA Pro lässt sich um 180 Grad drehen und verhält sich dann wie ein herkömmlicher PDA.

Dreht man das Display um 180 Grad, lässt es sich direkt auf die Tastatur umklappen, der Benutzer erhält einen vollwertigen PDA. Die Anzeige schaltet automatisch in den Pivot-Modus um, das Bild stellt sich. Allerdings dauert der Aufbau des neuen Bildes kurz, besonders wenn mehrere Applikationen geöffnet sind.