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Die Steinbeis-Stiftung versteht sich als Mittler zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Deshalb unterhält sie 400 Transferzentren an Universitäten, Fachhochschulen und Forschungseinrichtungen sowie bei Partnern aus der Industrie. Um die Kommunikation der Mitarbeiter zu verbessern, hat das Esslinger "Steinbeis-Transferzentrum Rechnereinsatz" ein Unified-Messaging-System implementiert.

Von: Hannes Ruegheimer

Das Steinbeis-Transferzentrum (STZ) Rechnereinsatz GmbH & Co. ist an der Fachhochschule für Technik in Esslingen angesiedelt. Es unterstützt Firmen dabei, neue Hard- und Softwaretechniken in die Unternehmensabläufe einzubinden. Zu den Kunden des STZ zählen beispielsweise der Automobilkonzern Daimler-Chrysler oder die Firma Bosch. Die Ingenieure des Transferzentrums halten sich während der Projekte überwiegend bei den Kunden auf, die ihnen in der Regel vor Ort einen Arbeitsplatz zur Verfügung stellen. Da die STZ-Ingenieure häufig parallel an mehreren Projekten arbeiten, sind sie meist unter verschiedenen Telefonnummern und E-Mail-Adressen zu erreichen. Am Esslinger Standort sitzen meist nur der Leiter des STZ, Prof. Dr.-Ing. Nikolaus Kappen, und seine Sekretärin Gaby Jäschke.

von der E-Mail bis zur Sprachnachricht, lassen sich über Handy, Internet oder PDA abrufen.

Diese dezentrale Organisationsstruktur war für STZ Rechnereinsatz der Anlass, für die interne Kommunikation ein Unified-Messaging-System aufzubauen. Die Kernelemente sind drei Kommunikationsserver am Standort Esslingen. Der für die STZ-Kommunikations-Infrastruktur zuständige Diplom-Ingenieur Siegfried Eberlein erläutert das Konzept: "Die Infrastruktur basiert auf einem E-Mail-System, das eng mit unterschiedlichen Unified-Messaging-Komponenten gekoppelt ist. Die ISDN-Karte "Diva Server BRI von Eicon dient dabei als Brücke zwischen dem IP-basierten E-Mail-System und einer Vielzahl von ISDN-Kommunikationsformen."