CeBIT: Seagate X15 mit 36 GByte und Low-Cost-Cheetahs

Seagate hat zur CeBIT die mit 15.000 U/min drehende 15K Cheetah X15-36LP mit 36 GByte sowie die preiswerte Cheetah-Sprinter mit 10.000 U/min vorgestellt.

Seagate erweitert mit dem 36-GByte-Modell seine 15.000-U/min-Serie in punkto Kapazität nach oben. Auch in Sachen Geschwindigkeit soll das Laufwerk gegenüber dem 18-GByte-Modell zulegen, das laut Seagate bislang mehr als 600.000-mal verkauft wurde. Die maximale Datentransferrate beziffert der Hersteller mit 69 MByte/s, im tecChannel.de-Test kam das 18-GByte-Drive auf knapp 40 MByte/s. Bezüglich der Schnittstelle sind die neuen Cheetahs mit Ultra320-SCSI- und 2-GBit-Fibre-Channel-Interface zu haben. Die 18-GByte-Laufwerke kosten 395, die Modelle mit 36 GByte 750 US-Dollar.

Aufgepeppt: Die mit 15.000 U/min drehende Cheetah 15K mit ihren 2,5-Zoll-Scheiben ist jetzt auch mit 36 GByte erhältlich.

Daneben hält Seagate die 10.000er-Cheetah-Laufwerke mit zwei Neuankündigungen weiter am Leben. Die Cheetah-36-ES-Modelle sind mit 18,4 GByte für 335 US-Dollar und mit 36,6 GByte für 550 US-Dollar sowie Ultra320-SCSI-Interface ab dem zweiten Quartal diesen Jahres zu haben. Seagate positioniert die Laufwerke als preiswerte Einstiegsmodelle für kleine Unternehmensserver und Highend-Workstations. Die maximale Datenrate soll bei über 80 MByte/s liegen. Bezüglich der Zuverlässigkeit gibt Seagate eine MTBF von 1.200.000 Stunden und eine Schockfestigkeit von 250 G an. Einen Test aktueller SCSI-Festplatten finden Sie hier.

Seagate Halle 12, Stand C43. (fkh)