Projektmanagement

Atlassian macht Jira schneller und mobiler

Atlassian hat die neue Version 6 seiner Projektmanagement-Software "Jira" veröffentlicht.

An sich ist Jira als Hilfestellung für die agile Softwareentwicklung gedacht. Die Software ist aber insbesondere im Bereich Projektmanagement so flexibel und leistungsstark, dass viele Anwender sie längst auch für andere Dinge hernehmen. Laut Atlassian ist Jira bei über 70 Prozent der Fortune-100-Unternehmen im Einsatz.

Jira 6 hat eine neue und schnellere Benutzeroberfläche, die Atlassian firmenweit über alle Produkte - dazu gehören auch die Social-Collaboration-Plattform "Confluence" und das Code Repository "Stash" - einführt. Diese bietet unter anderem eine neue Detailansicht mit geteilten Bildschirmen und eine neue Navigationsleiste für schnellen Zugriff auf die von Teams am häufigsten benötigten Funktionen.

Das mobile Interface für Jira 6 wurde von Grund auf neu entwickelt.
Das mobile Interface für Jira 6 wurde von Grund auf neu entwickelt.
Foto: Atlassian

Eine einfach und sofort einsetzbare Projektentwicklung ermöglicht es Teams, mit wenigen Mausklicks in Scrum, Kanban oder einer anderen bevorzugten Agile-Methode loszulegen. Im Atlassian Marketplace stehen weiter über 20 vorkonfigurierte Best-Practice-Workflows für weitere Ansätze oder bestimmte Branchen zur Verfügung.

Last, but not least hat Atlassian das mobile Interface für Jira von Grund auf neu entwickelt. Mobile Nutzer können damit schnell und einfach Kommentare schreiben, Aufgaben zuteilen und priorisieren und über @mentions zur Diskussion anregen.

Interessenten könnten Jira 6 30 Tage lang kostenlos ausprobieren. Man kann die Software wahlweise im Cloud-Abonnement (ab zehn US-Dollar im Monat für zehn User) oder on premise nutzen. (Computerwoche/mje)