3D-Monitor mit neuem Verfahren

Mit einem völlig neuen Ansatz versuchen Entwickler des amerikanischen Unternehmens Lightspace dem 3D-Monitor zum Durchbruch zu verhelfen.

hne Spezialbrille oder ähnliche Hilfsmittel wie Prismen auf dem Bildschirm soll ihre Kreation, der "Depthcube", 3D-Ansichten vermitteln. Seit Jahren versuchen Entwickler, dreidimensionale Objekte auf einem Monitor räumlich darzustellen. Ansätze gibt es viele, doch so richtig durchgesetzt hat sich bis heute kein einziger. Entweder ist die Darstellung zu unscharf – der dreidimensionale Eindruck entsteht nur an einem einzigen Punkt – oder aber der Anwender musste eine Spezialbrille tragen.

Schichtbauweise: Der Depthcube arbeitet mit einem Beamer, der sein Bild auf 20 hintereinander gestaffelte TFT-Bildschirme projiziert. (Quelle: Lightspace Technologies)
Schichtbauweise: Der Depthcube arbeitet mit einem Beamer, der sein Bild auf 20 hintereinander gestaffelte TFT-Bildschirme projiziert. (Quelle: Lightspace Technologies)

Mit einem völlig neuen Verfahren arbeitet der Monitor "Depthcube z1024" der amerikanischen Entwickler von Lightspace. Das Bild ist gestochen scharf, man braucht keine Spezialbrille, und vor allem: Es können auch mehrere Personen vor dem Monitor sitzen, und alle erkennen das dreidimensionale Bild ohne Abstriche. Ausführliche Details zu der Funktionsweise des „Depthcube z1024“ liefert Ihnen der Beitrag Lightspace Technologies: Der 3D-Monitor. (mje)

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