Für Nutzer soll sich nichts ändern

Facebook kauft Nachrichtendienst WhatsApp

20.02.2014
Facebook ist mit mehr als 1,2 Milliarden Nutzern das weltgrößte Online-Netzwerk. Doch immer wieder keimt die Sorge auf, die Jugend wende sich ab - und nutze stattdessen etwa den Chat-Dienst WhatsApp. Facebook hat den Rivalen nun kurzerhand gekauft.

Zwei der weltgrößten Online-Netzwerke gehören künftig zusammen: Platzhirsch Facebook mit seinen mehr als 1,2 Milliarden Mitgliedern schluckt den Kurznachrichten-Dienst WhatsApp mit gut 450 Millionen Nutzern. "WhatsApp wird uns dabei helfen, unsere Mission zu erfüllen, die ganze Welt zu vernetzen", sagte Facebook-Chef Mark Zuckerberg am Mittwoch bei der Bekanntgabe des überraschenden Geschäfts.

Facebook lässt sich den Zukauf insgesamt 19 Milliarden Dollar kosten oder umgerechnet 14 Milliarden Euro. "WhatsApp ist auf dem besten Weg, eine Milliarde Leute miteinander zu verbinden", begründete Zuckerberg die hohe Kaufsumme für ein Unternehmen mit gerade einmal 55 Mitarbeitern. "Dienste, die eine Milliarde Nutzer haben, sind unglaublich wertvoll", sagte er in einer Telefonkonferenz mit Analysten. Die Facebook-Aktie fiel nachbörslich um 3 Prozent.

Über die Smartphone-App WhatsApp können Nutzer miteinander Text- und Sprachnachrichten, Fotos oder Videos austauschen. WhatsApp hat sich damit fest als SMS-Alternative etabliert. Alleine in Deutschland nutzten zuletzt 30 Millionen Menschen den Dienst. Weltweit komme täglich mehr als eine Million Nutzer hinzu, erklärte Zuckerberg. 70 Prozent der Leute nutzten WhatsApp jeden Tag.

Zuckerberg handelte den Deal nach einigen Angaben in gut zehn Tagen aus. Laut einem Bericht des Technologie-Blogs "The Information" hatte auch Google ein Auge auf WhatsApp geworfen. Der Internet-Konzern habe der Kurznachrichten-Firma Geld allein schon dafür angeboten, über das Auftauchen anderer Interessenten zu informieren. WhatsApp habe abgelehnt, hieß es unter Berufung auf informierte Personen. Das Interesse anderer Schwergewichte könnte eine Erklärung für den ungewöhnlich hohen Preis sein.

Der Zukauf folgt auch auf immer wiederkehrende Medienberichte, dass Teenager Facebook den Rücken kehrten und zu alternativen Diensten wie eben WhatsApp gingen. Diese Sorge hatte zwischenzeitlich zu deutlichen Kursverlusten geführt. Auf die Frage eines Analysten, ob die Nutzer bei WhatsApp denn jünger seien, konnte Facebook-Finanzchef David Ebersmann aber keine Auskunft geben: "Der Dienst fragt nicht nach dem Alter, wenn man sich anmeldet." Man wisse bisher auch nicht, wie groß die Überschneidung zwischen den Nutzer-Gemeinden ist.

Für Nutzer soll sich nichts ändern

urch die Übernahme werde sich für die Nutzer nichts ändern, versprach WhatsApp. Der Dienst werde nach wie vor für eine kleine Gebühr nutzbar sein und keine Werbung werde die Kommunikation unterbrechen, erklärte die Firma in einem Blogeintrag. "WhatsApp wird autonom bleiben und unabhängig agieren", hieß es. Auch Zuckerberg versicherte, dass das WhatsApp-Team seine Unabhängigkeit unter dem Dach von Facebook behalten werde. Ihnen sei außergewöhnliches Wachstum gelungen - "es wäre dumm, uns da jetzt einzumischen."

Wie sich der hohe Kaufpreis letztlich rechnen soll, ließ Zuckerberg offen. Zunächst einmal gehe es darum, dass der Dienst weiter wachse auf "eins, zwei oder drei Milliarden Mitglieder", sagte Zuckerberg. "Es gibt es mehrere Wege, wie wir damit Geld verdienen können." Werbung zähle in seinen Augen nicht dazu.

Facebook überweist zunächst 4 Milliarden Dollar in bar sowie Aktien im Wert von 12 Milliarden Dollar an die WhatsApp-Besitzer. In den kommenden Jahren sollen weitere Aktien im Wert von aktuell 3 Milliarden Dollar an die Gründer und Mitarbeiter fließen. Mitgründer Jan Koum zieht in den Verwaltungsrat von Facebook ein.

Die besten Social-Media-Apps fürs iPhone -
Threema & Threema Work
Beim Messenger Threema steht das Thema Datenschutz im Fokus. Laut Hersteller ist die App so konzipiert, dass "möglichst keine Datenspur entsteht". In diesem Rahmen werden etwa Gruppen und Kontaktlisten nur auf dem Endgerät gespeichert, lokale Daten ausschließlich verschlüsselt vorgehalten. Dadurch, dass weder E-Mail-Adresse noch Telefonnummer zur Registrierung benötigt werden, soll die App auch völlig anonym nutzbar sein. Was die Funktionalitäten angeht, bietet Threema, was auch die Konkurrenz kann: Texte, Bilder, Videos und sonstige Dateien verschicken, Gruppen, Push-Benachrichtigungen. Speziell an Unternehmen richtet sich "Threema Work". Soviel Privatsphäre hat natürlich auch einen Preis - wenn auch nur einen kleinen. <br><br> Preis: Threema: ab 1,09 Euro; Threema Work: ab 4,50 Euro (einmalig) oder 1,30 Euro (monatlich);
Telegram
Auch beim Telegram Messenger handelt es sich um eine App, mit der man chatten, sowie Videos und andere Dateien austauschen kann. Die App unterstützt Gruppen mit bis zu 5000 Mitgliedern und setzt standardmäßig auf eine Kombination aus AES- und RSA-Verschlüsselung. Telegram ist dauerhaft kostenlos und auch werbefrei. Zudem besteht die Möglichkeit zu "geheimen" Chats, bei denen sich die Inhalte nach einer gerwissen Zeit selbst zerstören. <br><br> Preis: kostenlos
Kickstarter
Mit der Kickstarter-App behalten Sie interessante Projektideen (auch ihre eigenen) jederzeit und überall im Blick. Bekanntermaßen ist auf der Crowdfunding-Plattform zu nahezu jedem Thema eine interessante Geschäftsidee zu finden. Wer die iPhone-App installiert, kann sich zusätzlich mit Freunden und Bekannten vernetzen und bleibt so stets über deren Projekte auf dem Laufenden. Live-Streams von Lieblingsprojekten, Chat- und Kommentar-Funktionen runden diese Crowdfunding-Social-Media-App ab. <br><br> Preis: kostenlos
Google Allo
Mit Allo hat Google vor einiger Zeit seinen eigenen, KI-basierten Messaging-Dienst etabliert. Der bietet neben der gewöhnlichen Chat-Funktion auch die Einbindung von Stickern, Touchscreen-Malereien und des Google Assistant. Letzterer sorgt etwa dafür, dass Sie Antworten gar nicht mehr tippen müssen: Die KI merkt sich Ihre Antworten und erstellt entsprechende Vorschläge. Über die Speicherungsdauer der verschlüsselten Chats dürfen die Nutzer selbst entscheiden. <br><br> Preis: kostenlos
WhatsApp Messenger
Eine der bekanntesten Nachrichten-Apps ist der “WhatsApp Messenger”. Mit WhatsApp umgehen Sie teure Rechnungen für SMS-Dienste. Bei bestehender Datenverbindung über WLAN oder das Mobilfunknetz können Nachrichten an andere Smartphone-Nutzer verschickt werden. Außerdem lassen sich Videos, Bilder, Sprachnachrichten oder der Standort über die App versenden. Bei neuen Nachrichten informiert Sie die App per Push-Benachrichtigung. Achtung: Das erste Jahr ist kostenlos. Danach kostet WhatsApp 0,99 US-Dollar pro Jahr. <br><br> Preis: kostenlos
Vine
Mit 14 Millionen Nutzern gehört Vine zu bekanntesten Video-Apps. Mit Vine nehmen Sie Endlos-Videos von maximal sechs Sekunden Länge auf, die Sie bearbeiten und in der Vice-Community und auf Twitter oder Facebook teilen können. Über die Suche finden Sie aktuelle Trends, besondere Hashtags oder Personen. <br><br> Preis: kostenlos
LinkedIn
Mit der App „LinkedIn“ haben Sie Zugriff auf das gleichnamige Social Network und können Ihre Kontakte auch unterwegs pflegen. Sie können nach Personen, Stellen, Unternehmen und Gruppen suchen und aktuelle Branchennachrichten lesen. Zudem können Sie ihr Profil für andere Nutzer immer auf dem Laufenden halten und Meinungsbildnern folgen, um Einblicke und Inhalte von Branchenführern zu erhalten. <br><br> Preis: kostenlos
Flipboard
„Flipboard“ ist ein persönliches Magazin, das News und Informationen innovativ für Ihr iPhone aufbereitet. Beim Start der App wählen Sie bereits verschiedene Themenfelder, wie Nachrichten, Wirtschaft oder Reisen und mehr, aus. Danach blättern Sie wie durch eine klassische Zeitung und lassen sich den ganzen Inhalt einer Nachricht per Klick anzeigen. Flipboard unterstützt auch die Apple Watch. <br><br> Preis: kostenlos
Hangouts
Die Messanger-App „Hangouts“ ist Googles Messaging-Dienst, der neben dem Verschicken von Nachrichten und Fotos auch Videotelefonie sowie Video-Konferenzen mit mehreren Personen ermöglicht. Hangouts kann über alle genutzten Geräte synchronisiert werden. So lassen sich Gespräche, die auf einem Gerät gestartet wurden auf anderen Geräten weiterführen. <br><br>Preis:kostenlos
Skype
Skype gibt es auch als mobile App für das iPhone. So können Sie von unterwegs aus kostenlose Videotelefonate mit Freunden, Kollegen oder Kunden tätigen und Nachrichten versenden. Mit etwas Skype-Guthaben versenden Sie SMS oder rufen auf Handy- oder Festnetznummern an. Skype unterstützt auch die Apple Watch; allerdings nur Textnachrichten und kein Video. <br><br> Preis: kostenlos
Xing
Mit der deutschen Business-Netzwerk-App Xing halten Sie zu Ihren Geschäftspartnern, Kunden und Kollegen auch unterwegs den Kontakt. In der App verschicken Sie Einladungen oder Nachrichten an andere Nutzer und können über den mobilen Handshake Kontaktdaten austauschen. <br><br> Preis: kostenlos
Echofon for Twitter
Das Twitter-Tool „Echofon for Twitter“ fungiert nicht nur zum Twittern, sondern Sie sehen auch immer, was die anderen gerade machen. Zudem laden Sie Videos und Fotos hoch und verbinden Sie direkt per Geotagging mit den dazugehörigen Orten. <br><br> Preis: kostenlos
Google+
Mit der offiziellen App Google+ versucht der Suchmaschinen-Gigant Facebook Konkurrenz zu machen. Die App bietet alle Funktionen, um mit Ihren Freunden, Kollegen und Bekannten in Kontakt zu bleiben. Fotos können bearbeitet und sofort veröffentlicht werden. Per GPS orten Sie ihre Kontakte und teilen Ihren eigenen Standort. Außerdem können Sie einen Video-Live-Chat (Hangout) in der App starten. <br><br> Preis: kostenlos
Hike Messenger
Auch Hike ist eine Messaging-App, mit der Sie kostenlose Text- und Sprachnachrichten sowie Bilder und Videos über WLAN oder das Mobilfunknetz versenden können. Zudem findet sich in der App eine Walkie-Talkie-Funktion und die Möglichkeit den Online-Status für Freunde und Kollegen anzeigen zu lassen. Pluspunkt: Die SSL-Verschlüsselung macht es unmöglich über das WLAN Gespräche mitzulesen. <br><br> Preis: kostenlos
HootSuite für Twitter & Facebook
Wer beruflich mit Social Media konfrontiert ist, wird die App „HootSuite“ schätzen lernen. HootSuite ist ein Social-Media-Tool, indem Sie ihre Social-Media-Kanäle, wie Facebook, Twitter, Foursquare oder LinkedIn, verwalten und Statistiken, wie beispielsweise die Anzahl der Klicks, aufrufen können. Außerdem können Sie Nachrichten im Voraus terminieren und per E-Mail versenden. <br><br> Preis: kostenlos
KakaoTalk Messenger
KakaoTalk ist eine App wie WhatsApp, mit der Sie mit Freunden oder Kollegen kostenlos rund um die Welt kommunizieren sowie Fotos, Videos und Kontakte teilen können. In Chat Rooms können Sie mit mehreren Freunden gleichzeitig chatten und diesen sogar nach eigenen Wünschen gestalten. Die App funktioniert auch auf der Apple Watch in Verbindung mit einem iPhone. <br><br> Preis: kostenlos
Quora
„Quora“ ist eine Wissensdatenbank anderer Art, bei der ein gehobener oder besser informierter Nutzerkreis Rede und Antwort zu Fragen aus allen Bereichen stehen. Sie können Fragen in der Community stellen oder nach Fragen und Antworten in unterschiedlichen Themenbereichen suchen. Die Community besteht aus Nutzern, die in unterschiedlichen Bereichen über besonderes Wissen verfügen. Zum Beispiel ist der Mitbegründer von Facebook vertreten. <br><br> Preis: kostenlos
Twitter
Ein Dauerbrenner unter den Social Media Apps ist „Twitter“. Die Kurzmittelungs-App beherrscht die bekannten Funktionen wie Re-Tweets, Bildbetrachtung und Ortsangaben. Über Hashtags suchen Sie nach Themen die Sie besonders interessieren und spüren bisher unbekannte Personen auf, denen Sie anschließend folgen können. Twitter ist seit iOS 7 schon im System verankert lässt sich aus den Einstellungen heraus installieren. Auf der Apple Watch klinkt sich die App ebenfalls ein. <br><br> Preis: kostenlos
Viber
„Viber“ ist die direkte Konkurrenz zu WhatsApp. Mit Viber lassen sich kostenlose Anrufe tätigen und Textnachrichten über das WLAN oder das Mobilfunknetzwerk versenden. Zusätzlich können Sie auch Bilder und Videos mit Standortanzeige und Emoticons verschicken. Viber gibt es nicht nur für Ihr Smartphone, sondern seit kurzem auch für den Mac- oder Windows-Computer. <br><br> Preis: kostenlos
Facebook
Mit der offiziellen Facebook-App lässt sich das soziale Netzwerk auch unterwegs bequem nutzen. Die App ist auch in iOS 8 schon enthalten und lässt sich aus den Einstellungen heraus installieren. Sie haben direkten Zugriff auf das eigene Profil und Ihre Kontakte und können durch den aktuellen Nachrichten-Stream scrollen. Außerdem zeigt Ihnen die App Ihre persönlichen Nachrichten, Freundschaftseinladungen und Kommentare an. Fotos, die mit dem iPhone aufgenommen wurden, können sofort hochgeladen werden. <br><br> Preis: kostenlos

Facebook hat bereits einen eigenen Messaging-Dienst mit ähnlichen Funktionen. Dieser soll auch parallel weiterentwickelt werden. Allerdings kaufte Zuckerberg auch schon für knapp eine Milliarde Dollar die Foto-Plattform Instagram, obwohl Facebook-Nutzer bereits Bilder austauschen konnten. Auch die derzeit populäre Foto-App Snapchat, bei der Bilder von alleine verschwinden, wollte Facebook dem Vernehmen nach vor kurzem für drei Milliarden Dollar kaufen, die Gründer lehnten jedoch ab.

Der Deal um WhatsApp kommt nur wenige Tage nachdem der japanische Online-Händler Rakuten für 900 Millionen Dollar die Kommunikations-App Viber übernahm. Das WhatsApp-Geschäft muss noch von den Wettbewerbshütern abgesegnet werden. Der Abschluss soll später im Jahr erfolgen.

WhatsApp: Erfolgreich als SMS-Alternative

Der Kurznachrichten-Dienst WhatsApp ist zu einer außergewöhnlichen Erfolgsgeschichte geworden. Die erst 2009 gestartete Smartphone-App hat 450 Millionen aktive Nutzer, jeden Tag kam zuletzt eine Million neuer Kunden dazu. Mit 18 Milliarden Kurznachrichten pro Tag nähert sich WhatsApp bereits dem weltweitem Volumen klassischer SMS-Nachrichten.

Zum Erfolg trug bei, dass über die App Nutzer verschiedener Plattformen wie Android, Apples iPhone-System iOS, Windows Phone oder Blackberry miteinander kommunizieren können. Die Verbindung läuft über das Internet, statt eines Benutzerkontos wie bei anderen Diensten ist WhatsApp an die Telefonnummer gebunden. Deshalb greift die Anwendung auf die Adressbücher in den Telefonen der Kunden zu - um abzugleichen, wer von den Kontakten auch WhatsApp nutzt.

Die Gründer waren von Anfang an bedacht, den Dienst schlank zu halten. "Keine Werbung! Keine Spiele! Kein Schnickschnack!", erinnert eine handschriftliche Notiz, die seit den Anfangszeiten am Tisch von Mitgründer Jan Koum klebt. In den ersten Jahren wurden mehrere Sicherheitslücken in den WhatsApp-Systemen entdeckt, inzwischen laufe die Kommunikation zwischen Smartphones und Servern verschlüsselt, betont das Unternehmen.

Wie Mark Zuckerberg den Deal auf den Weg brachte

Wenn man Facebook-Chef Mark Zuckerberg glauben darf, hat er die 19 Milliarden Dollar schwere Übernahme von WhatsApp in nicht einmal elf Tagen eingefädelt. Vorletztes Wochenende habe er WhatsApp-Mitgründer Jan Koum vorgeschlagen, "dass wir uns zusammentun", verriet Zuckerberg am Mittwoch. "Ich kenne Jan schon eine ganze Zeit." Die zwei seien sich schnell handelseinig geworden.

Das ist die Kurzform. Die Langform erzählt die "New York Times" unter Berufung auf eingeweihte Personen. Demnach reden die beiden Seiten schon seit zwei Jahren miteinander auf Initiative von Zuckerberg. Bei Spaziergängen in den Hügeln des Silicon Valley und gemeinsamen Abendessen hätten sie über Kommunikationsdienste gesprochen. Vor etwa zwei Wochen habe Zuckerberg dann ein konkretes Angebot unterbreitet.

Nach ein paar Tagen Bedenkzeit habe Koum Zuckerberg am vergangenen Freitag daheim besucht und ihm vom Abendessen mit seiner Frau Priscilla Chan abgehalten. Die beiden hätten verhandelt "und dabei einen Teller mit Schokolade überzogenen Erdbeeren gegessen, die eigentlich für Frau Chan gedacht waren". Am Ende des Wochenendes habe das Geschäft gestanden. (dpa/mje)