Tipp für mehr Sicherheit beim Mozilla-Browser

Firefox: Plug-ins von Webseiten nur auf Wunsch aktivieren

07.01.2013 | von Thomas Rieske (Autor) 
Thomas Rieske arbeitet seit Oktober 2002 als freiberuflicher IT-Fachjournalist und Autor. Zu den Themenschwerpunkten des Diplom-Übersetzers zählen unter anderem Computersicherheit, Office-Anwendungen und Telekommunikation.
Aufmacherbild
Mit Hilfe von Plug-ins lassen sich auf Webseiten Zusatzfunktionen realisieren, die mit HTML oder JavaScript alleine nicht möglich sind. Insbesondere wenn die Erweiterungen beim Laden einer Webseite automatisch starten, bergen sie aber auch Risiken für den Surfer.
Lösung: Firefox verfügt über eine Funktion, mit der man Website-Plug-ins erst anklicken muss, bevor sie aktiviert werden.
Erst klicken, dann starten: Plug-ins auf Websites lassen sich mit einem Firefox-Parameter bändigen, sodass sie nur dann laufen, wenn der Anwender das wünscht.
Erst klicken, dann starten: Plug-ins auf Websites lassen sich mit einem Firefox-Parameter bändigen, sodass sie nur dann laufen, wenn der Anwender das wünscht.
Erst klicken, dann starten: Plug-ins auf Websites lassen sich mit einem Firefox-Parameter bändigen, sodass sie nur dann laufen, wenn der Anwender das wünscht.
Um auf dieses Feature zuzugreifen, rufen Sie die erweiterten Einstellung auf, indem Sie in der Firefox-Adresszeile about:config eingeben. Bestätigen Sie den Hinweis, dass Änderungen der Vorgabewerte die Stabilität der Anwendung gefährden können.
Nun suchen Sie nach dem Eintrag plugins.click_to_play und klicken doppelt darauf. Der Wert ändert sich anschließend von der Standardvorgabe false in true.
Produkte: Der Trick funktioniert mit Firefox ab Version 14. (cvi)
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