Tipp für Microsoft-Browser

Tracking-Schutzlisten bei Internet Explorer aktivieren

24.11.2012 | von Thomas Rieske (Autor) 
Thomas Rieske
Thomas Rieske arbeitet seit Oktober 2002 als freiberuflicher IT-Fachjournalist und Autor. Zu den Themenschwerpunkten des Diplom-Übersetzers zählen unter anderem Computersicherheit, Office-Anwendungen und Telekommunikation.
Foto: Microsoft
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Internet-Nutzer müssen damit rechnen, dass Tracker ihre Surfgewohnheiten beobachten. So lässt sich beim Cross-Domain-Tracking das Klickverhalten eines Users über mehrere Websites hinweg verfolgen. Damit können Details die Interessen des Anwenders abgeleitet werden. Beim IE lässt sich das verhindern.
Lösung: Das Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie (SIT) hat in Kooperation mit Microsoft eine Tracking-Schutzliste (TPL) für den Internet Explorer erstellt, die verhindert, dass Surfer ungewollt überwacht werden.
Sichtschutz: Microsoft bietet Tracking-Schutzlisten verschiedener Organisationen an, die sich als Plug-in in den Internet Explorer integrieren.
Sichtschutz: Microsoft bietet Tracking-Schutzlisten verschiedener Organisationen an, die sich als Plug-in in den Internet Explorer integrieren.
Sichtschutz: Microsoft bietet Tracking-Schutzlisten verschiedener Organisationen an, die sich als Plug-in in den Internet Explorer integrieren.
Die SIT-Liste schützt Nutzer des Internet Explorer 9 vor gängigen Spähversuchen. In dieser TPL werden hauptsächlich die Anbieter ins Visier genommen, die auf Deutschlands beliebtesten Websites Tracking-Methoden anwenden.
Darüber hinaus befinden sich in der Internet-Explorer-Galerie Tracking-Schutzlisten von weiteren Organisationen. Wenn Sie die Galerie mit dem Internet Explorer ab Version 9 besuchen, lassen sich TPLs einfach mit dem Link Hinzufügen rechts neben der jeweiligen Liste als Erweiterung in den Browser integrieren.
Produkte: Der Trick funktioniert mit dem Internet Explorer ab Version 9. (cvi)

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