29.12.2003
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Tausche Kugelschreiber gegen Passwort

Der Datenaustausch mit dem Außendienst steht und fällt mit der Netzwerksicherheit. Die größte Herausforderung besteht nicht mehr nur darin, unerwünschte Eindringlinge draußen zu halten, sondern die richtigen Personen hineinzulassen.
Wäre das Unternehmensnetz ein Bollwerk, so mächtig wie Fort Knox, würde es vielleicht gelingen, Viren, Würmer, Hacker und Industriespione fernzuhalten. Die völlige Abschottung ist aber auch nicht der Weisheit letzter Schluss, denn im Zeitalter der Globalisierung und eines immer schneller werdenden Wettbewerbs kommt es heute mehr denn je darauf an, Geschäftspartnern und externen Mitarbeitern den ungehinderten und doch sicheren Zugriff auf das Unternehmensnetz zu gewähren.
Sicherheitsbedrohung für das eigene Unternehmen
Fall Angaben in Prozent
Quelle: AT&T
Viren und Würmer 56
Hacker 13
Interne Sabotage 11
Zufällige Schäden 11
Wettbewerbsspionage 6
Terrorangriff 3
Außerdem sind die Gefahren, die von innen lauern, meist viel größer als die von außen. "Die Lösung für diese Situation lautet Bewertung, Auslagerung und Schulung", heißt es daher in einer AT&T-Studie. Gefahrenbewertung sei die erste Stufe jeder Unternehmenssicherheitspolitik, wobei es abzuwägen gelte, die möglichen Gefahren und Schäden mit den Sicherheitskosten ins Gleichgewicht zu bringen.

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