UMTS/HSDPA per USB

Neue Laborversion für Fritz!Box bringt UMTS

18.08.2008
Die neueste Laborversion der Fritz!Box-Firmware erweitert den Multifunktions-Router um eine Reihe von interessanten Features, darunter auch die Internetanbindung per UMTS-Modem.
Getestet wurde die Funktion laut AVM-Pressesprecher Urban Bastert erfolgreich mit den gängigen USB-Sticks von T-Mobile, Vodafone, O2 und E-Plus. Neben der Anbindung über einen UMTS/GSM-USB-Stick bietet die AVM-Laborversion einige Neuerungen im Bereich WLAN. Der WLAN-Monitor liefert eine Analyse der Funkumgebung und lokalisiert potenzielle Störfelder durch benachbarte Funknetze. Per WiFi Protected Setup (WPS) lassen sich neue Geräte per Knopfdruck schnell und sicher in die WLAN-Umgebung einbinden. Ebenfalls neu ist die Möglichkeit, einzelne Rechner bevorzugt zu behandeln, wenn die Internetverbindung ausgelastet sein sollte.
Des Weiteren weist das Changelog eine Reihe von Fehlerbehebungen und Stabilitätsverbesserungen sowie Optimierungen aus. Verfügbar ist die Laborversion 54.04.63-12043 für die Fritz!Box-Modelle 7170 und 7270. Bis wann die neuen Funktionen Einzug in die offiziellen Firmware-Releases der Fritz!Box halten sollen, ist noch unbekannt. (mha)
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