Windows Vista: BDD nutzen

Deployment-Einstellungen

Auch bei den Deployments sind zahlreiche Einstellungen möglich. Im Register general finden sich die allgemeinen Festlegungen zu dem Deployment. Dort können auch die unterstützten Plattformen angegeben werden, also die 32- und 64-Bit-Plattformen.

Im Register Rules finden sich die Regeln, die bei der Einrichtung des Deployments definiert wurden. Sie lassen sich, falls gewünscht, hier direkt modifizieren.

Schließlich gibt es noch das Register Windows PE (Bild 6), in dem das Verhalten von Windows PE beim Deployment gesteuert wird.

Bild 6: Die Parameter für Windows PE für einen Deploymentprozess.
Bild 6: Die Parameter für Windows PE für einen Deploymentprozess.

Im Abschnitt Driver Injectionwerden die Treiber angegeben, die Teil des Deployments sein sollen, auch verschiedene Gruppen von Treibern lassen sich auswählen. Die Treiber sind erforderlich, um eine korrekte Installation auf anderer Hardware durchzuführen, vergrößern aber das Image. Hier ist genau zu überlegen, ob und welche Komponenten eingebunden werden sollen.

Bei Images to Generate geht es dann um die Erstellung der Images. Unterschieden wird generell zwischen dem Ansatz Lite Touch respektive, für den SMS 2003, Zero Touch und Generic. Hier hängt die Auswahl davon ab, welche Form der Installation geplant ist.

Bei Optional Components finden sich aktuell nur ADO (Active Data Objects) und das Windows Recovery Environment. Diese können mit installiert werden, falls das gewünscht ist.

Anpassungen an der Windows PE-Umgebung sind ebenfalls möglich, z.B. eine spezielle Hintergrunddatei, die beispielsweise an das Unternehmen angepasst ist, und ein zusätzliches Verzeichnis, das in die PE-Umgebung aufgenommen werden soll, falls dort bereits zusätzliche Funktionen erforderlich sind.