Tipps fürs Marketing

Mehr Daten - weniger Kundendialog?

5. Blick in die Glaskugel für gesteigerten Kampagnenerfolg

Marketeers haben heute Zugang zu mehr Kundeninformationen als je zuvor. Hinzu kommt, dass aufgrund mobiler Technologien die Grenze zwischen Online- und Offline-Verhalten verschwimmt. Daher ist es entscheidend, die Daten aller Kanäle und Endgeräte zu erfassen. Die Integration einer Business-Intelligence- (BI-) oder Predictive-Analytics-Lösung mit einer digitalen Marketing Plattform hilft dabei, das profunde datengestützte Wissen über Kunden und Interessenten in Kampagnen zu wandeln, die das Engagement und den Umsatz steigern.

Dazu können mithilfe der BI-Plattform, basierend auf Messgrößen, Annahmen und Dateneingaben, eine Reihe an Ergebnissen vorausgesagt werden. Die Lösung arbeitet im Hintergrund und zeigt auf, wie die unterschiedlichen Mikrosegmente auf verschiedene Marketing-Aktionen reagiert haben und werden. Marketingverantwortliche können diese Erkenntnisse nutzen, um Kampagnen-Budgets und Zielgruppen festzulegen. Aber auch, um zu entscheiden, inwiefern Angebote differenziert werden müssen oder wie Kunden im Rahmen der Kampagne kontaktiert werden sollen.

Systemintegration steigert Return on Relationship

Um die persönlich relevanten Inhalte, die Kunden heute erwarten, bieten zu können, sollten alle Lösungen innerhalb der Marketing-Tool-Box zum Einsatz kommen und um die anderer Abteilungen ergänzt werden. Die intelligente Integration der einzelnen Systeme macht es möglich, bereits vorhandene sowie neue Daten zielführend zu nutzen. Durch die Systemintegrationen steigen die Möglichkeiten der Datenverwertung, die schließlich zu einem höheren Return on Relationship führen, da jede Person innerhalb der Datenbank auf Basis der persönlichen Interessen individuell angesprochen werden kann. Zahlreiche Tipps zur Umsetzung der erwähnten System-Integrationen sowie Praxis-Beispiele können hier nachgelesen werden.