CD-ROMs, Disketten, externe Massenspeicher
Linux: Mount von externen Massenspeichern
USB-, Firewire- und PCMCIA-Laufwerke, USB-Memory-Sticks
Das gemeinsame Merkmal aller in der Überschrift genannten Datenträger besteht darin, dass sie im laufenden Betrieb mit dem Computer verbunden und auch wieder gelöst werden. Intern werden die Laufwerke zumeist wie SCSI-Laufwerke behandelt; einzig einer der bislang getesteten PCMCIA-Flash-Adapter machte sich als neues IDE-Laufwerk bemerkbar.
Die meisten Distributionen laden automatisch die erforderlichen USB-, Firewire- und SCSI-Kernel-Module, um mit dem Laufwerk zu kommunizieren. Manche Distributionen versuchen darüber hinaus, auch einen fstab-Eintrag für das Laufwerk zu erzeugen und das Laufwerk gleich in das Dateisystem einzubinden. Im Idealfall erscheint unter KDE oder Gnome ein entsprechendes Icon oder ein Dateimanager mit dem Inhaltsverzeichnis des Datenträgers. Allerdings können gewöhnliche Benutzer zumeist nur Daten lesen; lediglich root darf die Daten auch verändern.
Nach dem Einstecken müssen Sie feststellen, welchen internen Device-Namen das Gerät bekommen hat. Wenn es sich um das einzige externe oder SCSI-Gerät handelt, lautet der Name immer /dev/sda. Die Daten befinden sich zumeist auf der ersten Partition des Datenträgers mit dem Namen /dev/sda1. Falls es mehrere externe Geräte gibt, wird aus sda entsprechend sdb, sdc et cetera.