HP konkretisiert HSDPA-Pläne für Notebooks

Hewlett-Packard will ab Herbst seine Notebooks mit HSDPA ausstatten.

Zwar zeigte HP auf der 3GSM World in Barcelona bereits erste Notebooks mit integriertem Mobilfunk-Datenmodem, doch in Europa sollen die entsprechenden Produkte erst im dritten Quartal erhältlich sein. Matthew Wagner, Senior Manager für Produkt-Marketing, begründet die Verzögerung damit, dass das Unternehmen aber warten wolle, bis schnellere HSDPA-Chipsätze verfügbar sind.

Wagner zufolge will HP mit den schnelleren Chipsätzen gleich Transferraten von bis zu 3,6 Mbit/s realisieren anstelle der momentan möglichen 1,8 Mbit/s. In den USA, dort nutzt man mit CDMA einen anderen UMTS-Standard als in Europa, vermarktet das Unternehmen bereits Notebooks mit integrierter EV-DO-Datenkarte gemeinsam mit dem Mobilfunkanbieter Verizon.

Das Beispiel Verizon könnte bei HP Schule machen. Zwar will das Unternehmen seine Notebooks mit integrierter mobiler Datenübertragung auch künftig über seine traditionellen Vertriebskanäle vermarkten, schließt aber Partnerschaften mit den Mobilfunkern nicht aus. (Jürgen Hill/mje)

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