Bessere Websites mit Analyse-Tools

von Wolfgang Sommergut, 17.05.2006
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Cookies als Achillesferse der Web-Analyse

Alle Auskünfte über das Verhalten einer Person während eines längeren Zeitraums leiden unter einer erheblichen Ungenauigkeit. Wenn sich Besucher nicht auf einer Website anmelden, dann können benutzerspezifische Aktivitäten nur mit Hilfe von Cookies verfolgt werden. Allerdings betrachten immer mehr Anwender diese kleinen Dateien als Eindringlinge in ihre Privatsphäre und blockieren beziehungsweise löschen sie. Anlässlich einer Studie von Jupitermedia gab ein Drittel der Befragten an, durchschnittlich einmal pro Monat alle Cookies zu entfernen.
Besonders stark betroffen sind Third-Party- Cookies, also solche, die nicht von der besuchten Website selbst gesetzt werden, sondern von Banner-Lieferanten oder eben Analyse-Tools. Immer mehr Software macht diesen Fremd- Cookies den Garaus. Personal Firewalls, Proxy-Server und Browser bieten die Option, solche Dateien abzulehnen. Seit dem Service Pack 2 für Windows XP ist auch der Internet Explorer dazu in der Lage.
Experten raten deshalb zu Analysewerkzeugen mit First-Party-Cookies. Daneben suchen verschiedene Anbieter nach Alternativen, um Besucher unabhängig von Cookies wiedererkennen zu können. So erstellt Apago einen elektronischen Fingerabdruck aus den Daten über einen Benutzer, die ihn bei seinem nächsten Besuch identifizieren sollen. Etracker vertraut auf die Möglichkeiten des Flash-Players, um dauerhaft Informationen auf dem PC des Besuchers zu hinterlegen.
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Meinungen zu diesem Artikel (1 von 1)
Caro
04.06.10 12:00

Bessere Websites mit Analyse-Tools
Wie wahr, wie wahr. Ich merke das selber, ich arbeite nur in einem kleinen Unternehmen, was mal eine
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