Angriff auf Microsoft: Die Office-Alternativen von Google und Co

von Stephan  Lamprecht, 18.04.2007
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Projekt- und Zeit-Management jenseits von Outlook

Online-Anwendungen für die Zeit- und Aufgabenplanung sind Legion. Eine kaum überschaubare Vielfalt stellt den Nutzer vor die Qual der Wahl. Dazu trägt entscheidend bei, dass die angloamerikanische Arbeitskultur regelrecht von einer Arbeitsmethodik mit dem Namen GTD (Getting Things Done) infiziert zu sein scheint.
Terminplaner: Google Calendar ist ein webbasierter Kalender, der unter anderem eine iCal-Unterstützung bietet.
Terminplaner: Google Calendar ist ein webbasierter Kalender, der unter anderem eine iCal-Unterstützung bietet.
Terminplaner: Google Calendar ist ein webbasierter Kalender, der unter anderem eine iCal-Unterstützung bietet.
Im Zentrum dieser Methode steht nicht mehr der Kalender als zentrale Instanz, sondern flexibel handhabbare Listen, die Aufgaben und Projekte aufnehmen. Breit ist das Angebot an Online-Werkzeugen, die dafür daran angepasst wurden. Auffallend ist noch eine weitere Tatsache: Während Microsoft Office als stilbildend für die Textverarbeitungen und Tabellenkalkulationen ist, versucht keiner der Anbieter Outlook als persönlichen Informations-Manager nachzubauen.
Auf der Suche nach anderen Wegen sind oftmals sehr intuitive, erfrischende Ansätze herausgekommen. Eine Kombination aus E-Mail, Kontakt-Management, Aufgaben- und Terminplanung wie Outlook bildet aber die Ausnahme. Am weitesten gediehen ist hier Google, allerdings verteilt auf einzelne Applikationen, bestehend aus Google Mail (Nachrichten und Kontakte) und Google Calendar.
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