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Was man aus 404 alles machen kann

17.07.2011 (aktualisiert) | von Simon Hülsbömer  und Michael Eckert () 
Foto: GOG.com
Foto: GOG.com
Die bekannteste Fehlermeldung im Internet ist die mit dem HTTP-Statuscode "404: Not Found". Immer mehr Webmaster lassen sich da mittlerweile etwas einfallen und gestalten originelle Fehlerseiten statt banaler Texthinweise.
Toter Link, vertippt, Fehler auf dem Webserver - es gibt viele Ursachen, die auf Webseiten zur Anzeige von Fehlerseiten führen. Die bekannteste Meldung ist die mit dem HTTP-Statuscode "404: Not Found". Die vom Client-Browser angeforderte Ressource wurde in diesem Fall vom Webserver nicht gefunden. Statuscode 404 wird aber auch gerne verwendet, um Anfragen ohne näheren Grund abzuweisen.
Chance für originelle Eigenwerbung: Der Webmaster hätte hier auch einen öden Text "Seite nicht gefunden" ausgeben können.
Chance für originelle Eigenwerbung: Der Webmaster hätte hier auch einen öden Text "Seite nicht gefunden" ausgeben können.
Chance für originelle Eigenwerbung: Der Webmaster hätte hier auch einen öden Text "Seite nicht gefunden" ausgeben können.
Foto: Kochatelier Berlin
Nun kann es sich der Webadmin einfach machen und im Fehlerfall nur einen schnöden Hinweistext "Seite nicht gefunden" ausgeben lassen. Damit sich ihre Besucher nicht langweilen (oder um abzulenken vom Problem?), lassen sich immer mehr Webmaster originelle Fehlerseiten einfallen. Entdecken kann man sie nur per Zufall beim Surfen oder wenn man ganz gezielt danach sucht. Wir haben uns auf Fehlerseitenfang in die Untiefen des Internet begeben und eine Bildergalerie mit den schönsten 404ern mitgebracht. Unser Dank gilt dabei Google und Dr. Web.
Dieser Artikel basiert auf einem Beitrag unserer Schwesterpublikation Computerwoche (fho)
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