Workshop: Google Calendar als zentrales Verwaltungstool
Fazit
Mit dem Calendar ist Google ein gutes Produkt gelungen. Die Oberfläche ist übersichtlich und bietet Funktionen, die man auch von einem Desktop-Programm erwarten kann, etwa ein Drag-and-Drop von Terminen. Zwar ist Google Calendar nicht der erste webbasierte Terminplaner, dennoch wirkt alles einfach wie aus einem Guss. Besonders mit der Integration in Google Mail wertet Google das Mail-Programm auf und bietet den Nutzern inzwischen immer attraktivere Alternative zu Outlook. Allerdings fehlt noch eine Funktion, mit der sich ein Kalender nur einer bestimmten Gruppe zugänglich machen lässt.
Auch mit der Integration von iCalendar kommt Google den Anwendern entgegen. Damit lassen sich die Termine einfach und plattformübergreifende weitergeben. Das nutzen vor allem Web-Verzeichnisse wir http://www.iCals.de oder http://www.icalshare.com zu nutzen. Hier finden die Nutzer Termine zu den verschiedensten Themengebieten, etwa Bundesligaspielpläne oder Messetermine.
Eine gewisse Skepsis gegenüber Google bleibt aber. Besonders wer mehrere Google-Dienste nutzt, der gibt schnell mehr persönliche Daten preis, als ihm lieb ist. Der Suchmaschinengigant versichert zwar immer wieder, die Privatsphäre zu achten, doch im Endeffekt muss jeder selbst entscheiden, wie viel er von sich verraten will. (mja)
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