Die besten Add-ons für Firefox

Firefox: Erweiterungen für Admins und Power-User

von Moritz Jäger, 15.02.2008 (aktualisiert)
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Fasterfox – Turbolader für den Browser

Firefox ist zwar flink, lässt aber noch immer Spielraum für Optimierungen. Normalerweise muss der Nutzer dazu tief in die Konfiguration eingreifen und die Eintragungen manuell vornehmen. Fasterfox macht damit Schluss. Die Erweiterung ändert unter anderem die Einstellungen für gleichzeitige Verbindungen, das Caching-Verhalten oder lässt den Browser über mehrere Pipelines öffnen, die den Seitenaufbau parallel abarbeiten. Als kleinen Bonus kann Fasterfox auch Flash-Pop-up-Dateien blockieren.
Schneller: Fasterfox zeigt ständig die Ladezeit der aktuellen Seite an. So lassen sich vorgenommene Einstellungen sofort testen.
Schneller: Fasterfox zeigt ständig die Ladezeit der aktuellen Seite an. So lassen sich vorgenommene Einstellungen sofort testen.
Schneller: Fasterfox zeigt ständig die Ladezeit der aktuellen Seite an. So lassen sich vorgenommene Einstellungen sofort testen.
Die kleine Erweiterung erscheint nach der Installation unten rechts im Browser. Ein Rechtsklick darauf fördert die verschiedenen Einstellungen zu Tage. Für den Geschwindigkeitsschub kann der Anwender zwischen drei Optimierungsstufen wählen (Moderat, Optimiert oder Turbo). Versierte Nutzer haben zudem die Möglichkeit, die Einstellungen selber anzupassen. Praktisch: In der Fußzeile zeigt Fasterfox die benötigte Ladezeit für jede Seite an.
Vorgaben: Die Erweiterung bringt eine Reihe von Vorgaben mit. Im Test hat sich „Optimiert“ bewährt.
Vorgaben: Die Erweiterung bringt eine Reihe von Vorgaben mit. Im Test hat sich „Optimiert“ bewährt.
Vorgaben: Die Erweiterung bringt eine Reihe von Vorgaben mit. Im Test hat sich „Optimiert“ bewährt.
Fasterfox enthält auch eine Tuning-Methode, die vor allem bei den Server-Betreibern unbeliebt ist. Im Bereich „Allgemein“ lässt sich das so genannte Prefetching aktivieren. Dann setzt Firefox ungenutzte Bandbreite ein, um die Links der aktuell betrachteten Seite im Hintergrund bereits in den Cache zu laden. Der Vorteil für den Surfer: Klickt er tatsächlich auf so einen Link, ist die angeforderte Website blitzschnell aufgebaut. Der Nachteil: Die Funktion erzeugt teilweise immensen Traffic. Das kann bei Besitzern von volumenbasierten Internet-Tarifen sowie bei den Betreibern der Server richtig ins Geld gehen. Zudem scheint die Funktion auch nicht auf allen Webseiten zu funktionieren und erzeugte öfter einen Time-out.
Auf der nächsten Seite: Fazit
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Meinungen zu diesem Artikel (3 von 10)
Moritz Jäger
13.02.06 14:04

Ahh, jetzt seh ichs auch. Ich dachte, es war im Artikel selbst. Ok, mail an die Webtechnik ist raus
Rhalgaln
13.02.06 09:15

Bei mir sieht das so aus:
Moritz Jäger
13.02.06 09:01

hm, seltsam. ich hab die Ansicht sowol Normal als auch im Premium komplett da. Egal, hier die Links
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