Report: BURN-Proof & Co.
Fazit
Nachdem die Hersteller jahrelang nur die Leistung erhöht haben, ist Sanyo mit BURN-Proof etwas Neues eingefallen. Endlich verschwindet das CD-Brennen in den Hintergrund und hält den Anwender nicht von der Arbeit ab. Nun muss man dem CD-Recorder nicht mehr stoisch beim Schreiben zusehen, sondern kann den PC für Spiele, Briefeschreiben und andere Anwendungen nutzen - ohne zu riskieren, dass der Rohling verbrennt.
Das hat auch Anklang bei Herstellern wie Plextor, TDK und Teac gefunden. Sie verkaufen seit der "ersten Stunde" Laufwerke mit BURN-Proof in Deutschland. Einige Anbieter wie HP, LiteOn oder Traxdata schreiben BURN-Proof nicht auf ihre Recorder. Sie weichen auf eine andere Namensgebung aus: HP Buffer Underrun Prevention, SmartBurn, WriteProof heißen die Verfahren dort und sind alle BURN-Proof-Technologien.
Einen ähnlichen Ansatz wie BURN-Proof verfolgen die eigenständigen Technologien JustLink von Ricoh, ExacLink von OAK Technology's, Sonys PowerBurn und SeamlessLink von Acer. Diese Verfahren sind jedoch nicht so sehr verbreitet wie BURN-Proof und dessen Varianten. JustLink und PowerBurn werden nur in den herstellereigenen Laufwerken verwendet. (nha)
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