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So funktionieren Verzeichnisdienste

von Konstantin Pfliegl, 26.03.2002 (publiziert)
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Aufmacher
Verzeichnisdienste gewinnen bei großen Firmennetzen immer mehr an Bedeutung. tecCHANNEL erläutert das Konzept und die Architektur der Verzeichnisdienste X.500, LDAP, Novell eDirectory sowie Microsoft Active Directory.
Immer mehr Unternehmen setzen auf weltweite und dezentralisierte Firmennetze. Dabei kommen oft verteilte Applikationen zum Einsatz. Diese können auf Rechnern im lokalen Netz, im Intranet oder über das Internet laufen.
Viele Informationen, die in den Netzen verfügbar sind, lassen sich problemlos zwischen den meisten Applikationen und Usern austauschen. Es gibt aber auch Daten, die vor unautorisiertem Einsehen und Modifikationen geschützt werden sollen.
Daher ist es von großer Bedeutung, dass die Vielzahl der Informationen über die verschiedenen User und andere Ressourcen, die über das Netzwerk verfügbar sind, kosteneffektiv und mit möglichst wenig Aufwand administrierbar sind. Voraussetzung für ein solches verwaltbares Netz ist die Integration eines Verzeichnisdienstes. Damit organisiert man die Informationen in einer einheitlichen Art und Weise. Zudem ermöglicht dies den Anwendern, mit nur einem Login auf alle Ressourcen im Netz zuzugreifen, Single Sign-on.
In diesem Beitrag erläutern wir, was Verzeichnisdienste sind und geben einen Einblick in die Konzepte und Architektur der Verzeichnisdienste X.500, LDAP, Novell eDirectory sowie Microsoft Active Directory.
 
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