29.12.1999, Geprüft: 11.09.2001
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Test: Speicher im Web

FreeOffice

Einer der beiden kostenlosen Anbieter im Test ist FreeOffice. Neben 25 MByte Speicherplatz für eigene Dateien erhält man zusätzlich einen Terminplaner, ein Adressbuch sowie einen E-Mail-Sammeldienst.
Die Weboberfläche ist gewöhnungsbedürftig und wirkt sehr unaufgeräumt. Die Dateiverwaltung lässt einiges vermissen: Das Datum der letzten Änderung und die gesamte Speicherbelegung werden nicht angezeigt. Das Umbenennen von Dateien und das Verschieben von Ordnern sind nicht vorgesehen.
Lupe
Minimaler Funktionsumfang: Erweiterte Funktionen sucht man bei FreeOffice vergeblich.
Minimaler Funktionsumfang: Erweiterte Funktionen sucht man bei FreeOffice vergeblich.
Der E-Mail-Dienst erlaubt das Abrufen und Versenden von Mails von bis zu vier Konten. Allerdings man hat beim Erstellen einer Mail keine Möglichkeit, bereits hochgeladene Dateien aus der Online-Festplatte anzuhängen. Über den WAP-Zugang hat der Anwender Zugriff auf das Adressbuch und den Terminkalender - Daten lassen sich sowohl abrufen als auch neu eingeben.
Fazit : FreeOffice eignet sich ausschließlich für Privatanwender, die nur gelegentlich Zugriff auf Dateien im Netz benötigen. In der Dateiverwaltung bildet FreeOffice das Schlusslicht im Test und kann nicht überzeugen.
Quickinfo
Produkt FreeOffice
Anbieter CAS Software AG
Preis Kostenlos (25 MByte)
Zugangsmöglichkeiten Web/WAP
E-Mail für Dateiempfang Nein
Voraussetzungen
Cookies Zwingend
JavaScript Zwingend
Alle Details zu FreeOffice sowie alle Webspeicherdienste im Überblick und die komplette Wertung finden Sie in unserer tecDaten-Tabelle.
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