Die unternehmenseigene Cloud aufbauen

Private Cloud - selbst gemacht

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(Beitrag in Zusammenarbeit mit Microsoft)
von Klaus Manhart, 03.11.2011
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Aufmacher
Die Vorteile einer eigenen Cloud haben viele Unternehmen erkannt - doch wie überführt man ein herkömmliches Rechenzentrum in eine Private Cloud? Lesen Sie, welche Komponenten Sie brauchen, um mit Microsoft-Technologien eine Private Cloud aufzubauen, welche Rolle das neue System Center 2012 einnimmt und wo Sie Unterstützung finden.
Ein optimiertes Rechenzentrum steht im Zentrum der IT-Strategie jedes Unternehmens und vieler Behörden. Das Data Center muss sich heute flexibel an neue geschäftliche Szenarien anpassen, Business-Prozesse optimieren und einen hohen Sicherheitslevel bieten - und das alles bei möglichst geringen Kosten.
In den letzten Jahren war Virtualisierung eine oft genutzte Möglichkeit, diese Ziele zu erreichen. Virtualisierte Server sind seit längerem die Regel in den meisten Serverräumen und Rechenzentren. Die Virtualisierung vereinfacht viele der täglichen Standardprozesse, lastet die vorhandenen Server besser aus und hilft eine hochverfügbare Infrastruktur kostengünstig bereitzustellen.
Noch mehr Effizienz, Flexibilität und Agilität versprechen Cloud-basierte Lösungen. Das gilt besonders für die Private Cloud, die unternehmenseigene Cloud. Im Gegensatz zu sicherheitskritischen Public Clouds werden Management und Betrieb von Private Clouds innerhalb eines Unternehmens in einem eigenen, geschützten Bereich abgewickelt. Der Zugang ist beschränkt auf Unternehmensmitarbeiter, autorisierte Geschäftspartner, Kunden und Lieferanten. Dieser erfolgt in der Regel über ein Intranet beziehungsweise einen sicheren Zugriff in das Unternehmensnetz.
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