Patriot Wildfire
Hersteller: Patriot
Hersteller: Patriot
Cachegröße:
Formfaktor: 2,5 Zoll
Kapazität: 120 GByte; 240 GByte; 480 GByte
NAND-Typ: MLC
Schnittstelle: SATA III (6 GBit/s)
Formfaktor: 2,5 Zoll
Kapazität: 120 GByte; 240 GByte; 480 GByte
NAND-Typ: MLC
Schnittstelle: SATA III (6 GBit/s)
2,5-Zoll-Solid-State-Disk
SSD-Test: Patriot Wildfire

Patriot will mit der Solid State Disk Wildfire Enterprise-Performance in Desktop-PCs und Notebooks bringen. Transferraten von über 500 MByte/s sind ebenso Pflicht wie hohe IOPS. Im Test muss die Patriot Wildfire zeigen, wie sich die SSD gegenüber der Konkurrenz schlägt.
Produktdaten: Patriot hat bei seinen Solid State Disks mit SATA 6 Gb/s die Serien Wildfire und Pyro im Angebot. In beide Modellreihen verwendet Patriot von SandForce den SF-2281 als SSD-Controller. Der auf den ersten Blick wenig ersichtliche Unterschied liegt in den verwendeten MLC-NANDs. Während die Pyro ONFi-1.0-Chips von Micron nutzt, setzt die Wildfire auf die etwas teureren, aber auch flinkeren Toshiba-NANDs mit Toggle Mode. Patriot bietet die Wildfire mit den Kapazitäten 120, 240 und 480 GByte an. Unsere getesteten 120-GByte-Variante mit der Modellnummer PW120GS25SSDR verwendet MLC-NANDs vom Typ Toshiba TH58TAG7D2FBA89 verbaut.
Die Patriot Wildfire unterstützt mit dem SF-2281 erwartungsgemäß den TRIM-Befehl. Das speziell für SSDs entwickelte ATA-Kommando ändert die Löschstrategie und beschleunigt so Schreibzugriffe. Patriot spezifiziert die Wildfire mit einer sehr hohen MTBF von 2.000.000 Stunden - ein inzwischen üblicher Wert bei SSDs.
Die Patriot Wildfire kostest in der gestesteten 120-GByte-Variante bei typischen Online-Händlern zirka 250 Euro. Für das 240-GByte-Modell werden zirka 450 Euro fällig, das Topmodell mit 480 GByte Kapazität kostet zirka 1200 Euro. Zum Vergleich: Die Konkurrent OCZ Vertex 3 mit 120 GByte Kapazität kostet mit zirka 180 Euro bereits deutlich weniger. (Stand Preise: 31.08.11).
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