Einfacheres Management und geringere Kosten

SAN-Zukunft Fibre Channel over Ethernet FCoE

von Steffen Jansen, 22.08.2011 (aktualisiert)
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Aufmacher
Für moderne und flexible Rechenzentren entpuppt sich Fibre Channel over Ethernet (FCoE) immer mehr als Schlüsseltechnik. Wir zeigen, was für FCoE spricht und wie die Kommunikation im Netzwerk stattfindet.
Vereinfacht ausgedrückt, trägt FCoE zu einer homogeneren und damit vorteilhafteren Netzstruktur bei: Physisch und technisch getrennte Storage und Local Area Networks (SANs und LANs) können so über eine gemeinsame Infrastruktur transportiert werden. Die Konsequenzen sind nicht nur niedrige Kosten oder bessere Administration, sondern erstrecken sich bis in den Bereich der RZ-Virtualisierung.
Von den Gremien der IEEE und INCITS-T11 entwickelt, ist FCoE seit Juni 2009 standardisiert (FC-BB-5 [FC-BB_E]). Mit Hilfe des Protokolls soll das in SANs weit verbreitete Fibre Channel (FC) problemlos über eine angepasste Ethernet-Struktur laufen. Ziel ist dabei eine Input-Output-(I/O-)Konsolidierung. Hierzu musste das seit vielen Jahren bewährte Ethernet weiterentwickelt werden, um als Transportmedium für das bezüglich bestimmter Parameter hochanspruchsvolle Fibre Channel genutzt zu werden. Es entstand das Converged Enhanced Ethernet (CEE).
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