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14.06.2005
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Verteilte Dateisysteme mit Samba

Fazit

Mit den verteilten Dateifreigaben erleichtern Sie sich als Administrator die Arbeit ganz gewaltig und verhindern, dass Ihre Benutzer immer wieder suchen müssen, auf welchem Server eine bestimmte Freigabe denn zu finden ist. Die User müssen lediglich das DFS-Verzeichnis mappen und greifen von dort auf alle Freigaben im Netz zu, egal welcher Server die Ressource denn nun bereitstellt.
Samba bietet deutlich mehr als nur einfache Dateifreigaben. Wie Sie beispielsweise einen Primary Domain Controller mit Samba realisieren, lesen Sie im Artikel Linux als PDC mit Samba 3. Den dafür notwendigen grundlegenden Samba-Server setzen wir im Artikel Linux als Windows-Server mit Samba 3 auf. Soll Ihr Samba-Server auch Druckaufträge zentral entgegennehmen, lesen Sie dazu den Artikel Linux als Printserver mit Samba 3. (mha)
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Meinungen zu diesem Artikel (1 von 1)
dev107
26.04.11 17:03

Verteilte Dateisysteme mit Samba
Bei der Verknüpfung auf eine Freigabe bitte nur drei Backslashes verwenden: ln -s msdfs:testsrv\\\d
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