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22.06.2004
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Linux als PDC mit Samba 3

Aufmacher
Samba 3 kann wesentlich mehr, als nur Ressourcen zur Verfügung zu stellen. Es emuliert bei Bedarf einen kompletten Windows-Domänen-Controller. Zusätzlich bietet es mehr Komfort und Sicherheit bei der Verwaltung.
Im Artikel "Linux als Windows-Server mit Samba 3" haben wir ausgeführt, wie sich ein Linux-Rechner mit Samba 3 als Fileserver in Windows-Netzwerke integrieren lässt. So konfiguriert kann der beschriebene SuSE Linux-9.0-Samba-Server allerdings nicht mehr als ein normaler Windows-Client: Er stellt Verzeichnisse zur Verfügung, für deren Nutzung sich die User direkt bei ihm anmelden müssen.
Viel praktischer wäre es jedoch, wenn nur noch ein einziger Login für alle Rechner im Netz gelten würde. Kurz: eine Windows-Domäne mit zentralem Login-Server soll emuliert werden. Auch das kann Samba 3 leisten, indem es die Rolle eines primären Domänen-Controllers (PDC) im Windows-Netz übernimmt. Der vorliegende Workshop beschreibt die dazu notwendigen Konfigurationsarbeiten.
Auf der nächsten Seite: Erweiterung der Konfiguration
 
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