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ILM: Daten nach ihrem Wert sortieren

von Kriemhilde Klippstädter, 22.06.2006 (publiziert)
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Alle außer Sun

Während sich die meisten Speicher- und Infrastrukturhersteller - allen voran EMC - das Information-Lifecycle-Management auf die Fahnen geschrieben haben, geht ausgerechnet Sun Microsystems einen anderen Weg. Die Company hat sich durch die Übernahme von Storagetek zwar den Erfinder der Wortschöpfung ILM ins Haus geholt und ist dadurch in die Speicheroberklasse aufgestiegen, kehrt dem Konzept aber den Rücken. Sun legte kürzlich eine eigene Speicherstrategie vor, die auf einem Prozess namens "Information Management Maturity Model" (IM3) fußt.
IM3 fordert von den IT-Verantwortlichen vier Schritte: Alles muss eine Kennung erhalten, alles muss virtualisiert, gesichert und integriert werden. Für Schritt eins nutzt der Hersteller das eigene Portfolio an Identity-Management-Werkzeugen wie den "Java System Access Manager" oder den "Java Identity Auditor". Beide Programme hat Sun bereits auf die Storagetek-Produkte abgestimmt. Auch für die Virtualisierung kann auf die hauseigenen Lösungen, etwa den "Virtual Storage Manager" (VSM) von Storagetek, zurückgegriffen werden.
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