Grundlagen: Festplattentechnik

von Hermann Strass, 18.06.2003 (aktualisiert)
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Aufmacher
Die Entwicklung bei Festplatten drückt die Preise und steigert die Datenraten auf bis zu 80 MByte/s. Wir werfen einen Blick in das Innere der rotierenden Massenspeicher und zeigen, warum sich die Technik so rasant entwickelt hat.
Die Entwicklung der Festplattentechnologie geht weiterhin in Riesenschritten voran. Waren noch vor sieben Jahren Größen von 1,6 GByte das Maß aller Dinge, beginnen heutige Modelle mit der 100fachen Kapazität. Aber nicht nur die Kapazitäten steigen. Die Produkte sind auch technisch ausgefeilter und zuverlässiger und werden darüber hinaus immer günstiger (bezogen auf den Preis pro MByte).
Warum ist das so? Der technische Erfindergeist wird von keinerlei Vorschriften gebremst. Eine Festplatte hat eine bestimmte geometrische Form und wenige spezifizierte Schnittstellen. Die eigentliche Technik aber sitzt unsichtbar für den Anwender im Inneren des Gehäuses und ist in ihren Parametern Leistung, Stromverbrauch und Preis von Interesse. Die Hersteller können also die Festplatten nach Belieben verbessern und optimieren.
Wir werfen einen Blick in das Innere der rotierenden Massenspeicher und zeigen, warum sich die Festplattentechnik so rasant entwickelt hat. Ein Ende dieser Entwicklungen ist auch mittelfristig nicht abzusehen. Soweit nicht anders angegeben, gelten Aussagen und Parameter für 3,5-Zoll-Laufwerke.
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