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04.09.2000 , Geprüft 13.03.2007
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Festplatten-Bezeichnungen entschlüsselt

Fazit

Hersteller und Händler bevorzugen Modellnummern statt der vollständigen Namen der Festplatte, und das aus einem einfachen Grund: Die Platte ist mit einer einzigen Nummer eindeutig identifiziert und so sehr leicht einheitlich in Datenbanken zu verwalten.
Warum sich aber außer den Modellnummern sonst oft nichts auf den Platten oder auch in den Verkaufsanzeigen findet, ist nicht nachzuvollziehen. Wer den Namen weglässt, ignoriert letztlich den Kunden. Schließlich hat der nicht unzählige Modellnummern im Kopf, wenn er eine Festplatte kaufen will, sondern nur die Familiennamen der favorisierten Platten.
Bis die Hersteller und Anbieter sich eines Besseren besinnen, bleibt nur eine Lösung: Selbst ist der User. Wer das Modellnummern-System der Hersteller kennt, kann schnell auf die entsprechende Familie schließen: Kapazität und Interface sind direkt abzulesen, Codebuchstaben zeichnen die Generation und damit den Familiennamen aus.
Da es aber auch Ausnahmen wie Seagate gibt, aus deren Modellnummern keinerlei Hinweise auf den Familiennamen der Platte zu entnehmen sind, wirft man am besten einen Blick auf unsere Übersichtstabelle: Nach Herstellern sortiert, finden Sie dort alle Modellnummern aktueller Festplatten sowie älterer Modelle. So haben Sie Ihre Festplatte in Sekundenschnelle identifiziert. (cvi)
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