Risiko: Backup o.k. - Recovery gescheitert

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Eine kontinuierliche Datensicherung ist für viele Unternehmen überlebenswichtig. Daher steckt man viel Aufwand in das Backup. Mit dem Recovery - dem eigentlichen Sinn des Backups - beschäftigen sich aber nur die wenigsten.
Das Thema Backup ist für jedes gewerbetreibende Unternehmen, egal welcher Größe, ein Muss. "Eine IT-Umgebung ohne Datensicherung ist heute weniger denn je vorstellbar", sagt Robert Kapfer, Geschäftsführer bei Adaptron. "Die Jahre, in denen Unternehmen sich keine Gedanken um ihre Datensicherung machten, gehören schon längst der Vergangenheit an", so Kapfer weiter. Die Probleme heutzutage liegen seiner Ansicht nach vielmehr im Detail. Immer enger geschnürte Budgets zwingen die Systemadministratoren, das Backup - solange alles läuft - zu vernachlässigen. Die Datensicherung hat selbst keinen direkten Nutzen für die Anwender - und somit auch nicht immer für die Entscheider.
"Zum Star in den IT-Abteilungen ist die Datensicherung in den letzten zwei Jahren nicht avanciert, aber seit dem 11. September 2001 wird ihre reibungslose Funktion mehr geschätzt", meint Joachim Weber, Area Technical Manager bei Legato. Viele CIOs sehen aber nach wie vor im Backup ein lästiges Übel und überlassen Ablauf sowie Umsetzung den entsprechenden Fachabteilungen. Die Rolle des Backups verschiebt sich vom reinen Katastrophenschutz hin zu einem Bestandteil des Informationsmanagements im Unternehmen. Nicht zuletzt kommen immer mehr Anbieter von Storage- und Backup-Lösungen mit ILM (Information Lifecycle Management) auf den Markt.
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