Workshop: Kampf den Online-Betrügern
Virtuelle Umgebung vorbereiten
Nach dem Download und der Installation des VMware Players ist Ihre virtuelle Umgebung bereit. Sollten Sie PCLinuxOS als ISO-Datei heruntergeladen haben, benötigen Sie noch den VMX-Wizard, der eine lauffähige virtuelle Maschine erstellt. Eine genaue Anleitung dazu finden Sie in unserem Artikel „Workshop: Den kostenlosen VMware Player für virtuelle PCs einsetzen“.
Die Software setzt ein installiertes .NET-Framework voraus. Falls sich dieses noch nicht auf Ihrem PC befindet, finden Sie den Download auf dieser Microsoft-Seite.
Erstellen Sie nun mit dem VMX-Wizard eine passende Datei von PCLinuxOS. Der zugewiesene Arbeitsspeicher sollte dabei zwischen 256 MByte und 512 MByte liegen, als Festplattengröße reichen die vorgeschlagenen fünf GByte aus. Die virtuellen Maschinen belegen den zugewiesenen Platz dynamisch, was nicht gebraucht wird, bleibt also dem Host-System erhalten.
Bei der Auswahl des Netzwerktyps haben wir uns im Test für Bridged entschieden. Damit kann das PCLinuxOS auf die Netzwerkkarte des Host-Systems zugreifen. Nach der Installation belegt das komplett virtualisierte PCLinuxOS im Test etwa 560 MByte. Ist die VMX-Datei erstellt, starten Sie diese im VMware Player.
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