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Malware auf dem Mac

Apple-Viren - Gefahr für Mac und Windows

von Walter Mehl, 14.05.2009 (publiziert)
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Mac-Malware gefährdet nicht nur Apple-Systeme. Kriminelle greifen gerne auf den Mac zurück, um Windows-Systeme unerkannt zu infizieren. TecChannel zeigt Ihnen die größten Gefahren und wie Sie infizierte Macs erkennen, bereinigen und künftig schützen.
Im April 2009 wurde erstmals ein Botnet gefunden, das nur aus Apple-basierten Rechnern besteht. Damit ist klar: Auch für Mac-Nutzer gibt es keine Insel der Seligen, sie sind wie jeder PC-Anwender im Visier der Cyberkriminellen. Zwar ist die Bedrohungslage noch lange nicht so massiv, dennoch sollten sich auch Mac-Nutzer mit der Anschaffung einer Anti-Viren-Software auseinandersetzen.
Denn eine weitere Gefahr lauert im Einsatz von heterogenen Umgebungen: Einige Malware-Autoren nutzen Mac OS als Inkubator, um von dort aus Windows-Systeme zu infizieren. Vor allem mobile Geräte wie Notebooks sind geeignet, solche Attacken auszuführen. Administratoren sollten also auch bei Macs auf einen geeigneten Malware-Schutz bestehen, wenn die Systeme in ihrem Netzwerk angeschlossen werden sollen.
In diesem Artikel setzen wir uns mit den Gefahren eines Apple-Botnetz auseinander. Dabei beleuchten wir den Mac-Virus OSX.RSPlug.A genauer und zeigen, warum Conficker den Mac zwar nicht betrifft, Apple-Nutzer aber dennoch Sicherheitsvorkehrungen treffen sollten. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihren Mac auf den Virus überprüfen und wie Sie die größten Schwachstellen im Mac OS X schließen.
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