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Handy-Viren und Co. – das verdrängte Sicherheitsrisiko

von Jürgen  Hill, 30.08.2007 (publiziert)
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Aufmacher
Moderne Handys mit Betriebssystemen wie Windows Mobile, Symbian OS, PalmOS oder BlackBerry entwickeln sich immer mehr zu IP-fähigen Kleinst-PCs - und werden damit interessant für Betrüger und Viren-Schreiber. Zudem zeigen wir Ihnen in einem Video, warum sich der Cabir-Virus so erfolgreich verbreitet hat.
Mobile Endgeräte werden mit zunehmender Intelligenz auch für fiese Zeitgenossen immer attraktiver und zum Angriffsziel. Der Trend verstärkt sich in dem Maße, wie die modernen Mobiltelefone dank ihrer IP-Unterstützung und Anwendungen wie Browser, E-Mail, Instant Messenger, Skype, Google etc zum Frontend für Internet-Nutzer werden.
Moderne Handys werden immer mehr zum Computer, wie Nokia mit seiner Werbung für das Modell N95 propagiert. Damit steigt die Anfälligkeit für Viren und anderes digitales Ungeziefer. (Quelle: Nokia)
Moderne Handys werden immer mehr zum Computer, wie Nokia mit seiner Werbung für das Modell N95 propagiert. Damit steigt die Anfälligkeit für Viren und anderes digitales Ungeziefer. (Quelle: Nokia)
Moderne Handys werden immer mehr zum Computer, wie Nokia mit seiner Werbung für das Modell N95 propagiert. Damit steigt die Anfälligkeit für Viren und anderes digitales Ungeziefer. (Quelle: Nokia)
Eine Virenattacke ist dabei noch die harmloseste Möglichkeit. Mit der steigenden Attraktivität als Bezahlungsmittel, etwa für den öffentlichen Nahverkehr, oder für Premium-Dienste wie Klingeltöne oder Music-Downloads, locken die Devices auch verstärkt Betrüger an. Nachdem ihnen im Festnetz per Gesetz und durch die Bundesnetzagentur das Geschäft mit den 0190-Dialern verbaut wurde, locken die teueren Mehrwertdienste-Nummern der Mobilfunker als neue Einnahmequelle, in dem die Opfer etwa per SMS zu kostenpflichtigen Diensten gelockt werden. Oder der Benutzer wird per SMiShingPhishing via SMS – zu gefälschten Seiten oder Diensten gelockt.
Auf der nächsten Seite: Video: Darum war Cabir so erfolgreich
 
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