Abhilfe versprochen
Facebook räumt Cookie-Fehler ein
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Das soziale Netzwerk Facebook hat eingeräumt, dass seine Cookies Daten von fremden Webseiten auch dann an Facebook übertragen können, wenn ein Nutzer nicht bei Facebook angemeldet ist.
Wasser auf die
Mühlen von Thilo Weichert: Facebook hat zugegeben, dass die
Feststellungen des australischen Experten Nik Cubrilovic zutreffen und "Gefällt-mir"-Knöpfe Daten auch dann übertragen, wenn jemand gar nicht bei Facebook angemeldet ist, wie der
Branchendienst "The Next Web" berichtet.
Facebook hat eingestanden, dass alle mit facebook.com verknüpften Cookies automatisch übertragen werden, sobald man einen "Like"-Button zu Gesicht bekommt. Das
Netzwerk löscht diese Informationen aber umgehend, wie es
gegenüber dem "Wall Street Journal" erklärte. Ein Sprecher sagte ferner: "Keinerlei Information, die wir erhalten wenn jemand ein Social Plugin sieht, wird für das Targeting von Werbung verwendet."
Cubrilovic
sagte gegenüber "Smarthouse", Facebook wolle "das Problem bis morgen beheben". Es werde natürlich auch weiterhin Cookies geben, "aber diese werden nicht identifizierbar sein". Weiter bestätigte der Experte, dass Facebook gleichzeitig noch drei weitere Probleme im Zusammenhang mit Cookies fixen wolle. Welche das genau sind, ist nicht bekannt. (
Computerwoche/mje)
Michael Eckert
28.09.11 09:51
Facebook räumt Cookie-Fehler ein Mir scheint, alle bedauerlichen Datenschutzfehler bei Facebook waren wie auch dieser letztlich bedau