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Stellungnahme von Vodafone

Entwarnung: Keine infizierten HTC-Smartphones in Deutschland

10.03.2010 (publiziert)
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Ein in Spanien verkauftes HTC-Smartphone enthielt eine mit Viren verseuchte Speicherkarte. Vodafone Deutschland gibt nun Entwarnung. Die Viren sind anscheinend nicht im Werk aufgespielt wurden, vielmehr habe ein einzelner Kunde die Speicherkarte manipuliert und zurückgegeben.
In Spanien wurde von einem Angestellten der Sicherheitsfirma Panda Security ein Smartphone entdeckt, auf dessen Speicherkarte sich zahlreiche Viren eingeschlichen hatten (TecChannel berichtete). TecChannel hat Vodafone Deutschland um eine Stellungnahme gebeten.
Laut Thorsten Höpken, Pressesprecher von Vodafone, enthielt nur eine Speicherkarte eines HTC Magic in Spanien Malware. Laut Höpken ist dies „ein absoluter Einzelfall, der in Spanien auftrat. Hier wurde ein solches Gerät von einem Kunden manipuliert, der Karton mit einem gefälschten Siegel wieder verschlossen und in Umlauf gebracht.“.
Der Mobilfunkprovider hat aufgrund der Meldung stichprobenartig den Bestand an HTC Magic Smartphones untersucht, laut der Stellungnahme wurden dabei keinerlei verseuchte Geräte gefunden. (mja)

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