Sicherheitslücke in Linux Kernel ermöglich DoS-Attacke
Lokale Angreifer können eine Sicherheitslücke im aktuellen Linux Kernel für eine DoS-Attacke gegen ein betroffenes System ausnutzen.
Nach einem Bericht von Secunia existiert die Sicherheitslücke in allen Versionen des Linux Kernel nach Version 2.6.17-rc1. In der Funktion „dccp_setsockopt_change()“ (Datei: „net/dccp/proto.c“) tritt unter bestimmten Umständen ein Integer-basierter Überlauffehler auf, der eine Kernel Panik auslösen kann und damit zum Absturz des betroffenen Systems führt. Die Sicherheitslücke wurde im GIT Repository des Linux Kernel bereits geschlossen. (vgw)
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